Ich glaub, ich steh im Wald…

Ich glaub, ich steh im Wald und warum ist es hier so dunkel?!?

Das oder zumindest so etwas Ähnliches dachten sich wohl einige unerschrockene Mitglieder, als sie am 19.02.2011 auf dem Parkplatz des Schlosses Hohenbaden (http://www.schloss-hohenbaden.de) in Baden-Baden standen.

Nach einer kurzen Begrüßung und einigen Sicherheitshinweisen durch den anwesenden Vorstand konnte die erste Nachtwanderung der Queerbeet beginnen.

Gruppenbild vor der Wanderung

Die unerschrockenen Wanderer

Die Wanderstrecke führte uns direkt in die Dunkelheit durch einen als „Deutschen Urwald“ deklarierten Bannwald direkt durch die Battertfelsen auf ca. 563 m Höhe (http://www.battertfelsen.de).

Um die Atmosphäre und den Ausblick auf die beleuchtete Stadt von Baden-Baden und die Umgebung besser genießen zu können, wurde größtenteils auf die Verwendung von Taschenlampen bei der Wanderung verzichtet.

Während der Wanderung kam auch das leibliche Wohl nicht zu kurz.

So wurde den mutigen Wanderern bei einer der Pausen Kuchen aufgetischt und zwar vor dem Panorama der Stadt Baden-Baden.

Ausblick auf Baden-Baden

Ausblick auf die Stadt Baden-Baden

Und da Baden-Baden als Thermalbad weltweit berühmt ist, gab es für jeden Teilnehmer auch noch einen Schluck warmes Thermalwasser und zum Nachspülen noch Quellwasser.

Nicht zu kurz kam auch die Kultur. Mit einer Sagengeschichte über die in der Burgruine ansässigen „grauen Frau“ konnte der letzte Streckenabschnitt zur Burgruine angetreten werden.

Zum Abschluss des Abends wurde es dann noch einmal richtig gemütlich, der Vorstand führte seine Mitglieder ins Verließ der Burg.

Im Verlies...

Im Verlies...

Allerdings wurde dort niemand gegen seinen Willen festgehalten.

In dem mit Kerzen beleuchteten und mit mittelalterlichen Klängen erfüllten Gewölbe gab es für alle noch Tee, Glühwein und lecker gefüllte Blätterteigtaschen.

Vielleicht werden Teile der Queerbeet jetzt öfter freiwillig im Wald stehen. Wer weiß, wer weiß…

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