Artikel von beze83

180° – making of

Heute vor genau einem Monat war unsere große 180°-Party im AKK. Zeit für einen Blick hinter die Kulissen…

Lichttest - kurz vor der 180°-Party im AKK

Lichttest - kurz vor der 180°-Party im AKK

Eigentlich hätte man an dem Abend einfach ins AKK gehen können, an dem Kassentisch vorbei, rein in das Gebäude. Dort waren Leuchtgirlanden aufgehängt und bei der ersten Abbiegung hatte man die Auswahl zwischen der Garderobe und der Disco, die mit Technik und Musik beeindruckte. Unter der Treppe, die zu der Tanzfläche führte, gab es eine Theke mit Ausschank. Hatte man es gerne ruhig so konnte man die Tanzfläche schnell hinter sich lassen und sich auf den Weg zum Cafe machen dort gab es den Sekt oder einfach ein paar nichtalkoholische Getränke wie Kaffee.

Eigentlich eine gute Idee dort hinzugehen und Party zu machen, aber dies war die 180 Grad Party der Queerbeet am 24. April. Ich und viele andere Queerbeetler waren nicht als Besucher dort, sondern als Gastgeber, und wir hatten eine Menge Arbeit hinter uns, aber auch noch vor uns:

Unfair am Freitag abend anzufangen mit einer Backstagestory zur Organisation der Party. Denn angefangen hat das Ganze mit einer Idee, mit viel bürokratischem Kleinkram und viel Einsatz unseres Vorstands. Aber mein Bericht beginnt am Freitag abend, live am Ort des Geschehens, dem AKK. Denn dort begann das, was als grosses Discospektakel enden sollte. Wie stellt man sich die Arbeit für diese Party vor – was ist denn zu tun im AKK, um eine Party zu machen?
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Erfahrungsbericht: Mein Tag in Lörrach

Samstag, 8:30, Karlsruhe, Europahalle: Eine kleine Gruppe Queerbeetler macht sich auf den Weg nach Lörrach. Wem Lörrach nichts sagt, dies ist eine kleine 50000 Einwohner große Stadt im letzten südwestlichen Zipfel Deutschlands. Dorthin führte uns unser Ausflug mit der „Schwung Karlsruhe“ zum diesjährigen CSD. Mit dabei im Queerbeet Auto waren Martin, ein Urgestein der Queerbeet, Manuel, ein gern gesehener Besucher aus Landau, Christian, ohne den dieser ganze Bericht und der CSD Tag nicht möglich gewesen wäre, denn er war unser Fahrer, und natürlich ich, Sebastian genannt, der die wichtige Aufgabe des Beifahrerplatzbelegens übernahm. Nachdem alle „pünktlich“ bis spätestens 8:30 …. 8:45 am Parkplatz angekommen waren wurden die Aufgaben verteilt. Das Queerbeetauto fuhr voran, nahm 3 der  wichtigen Demoschilder (gemacht für die Demo am 24.4)  mit und wies den Weg.

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