Artikel von Fenchurch

Obama für Homo-Ehe

Obama: „I think same sex couples should be able to get married.“

Hier der komplette Bericht von abcnews.
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Antrag beim Eishockey

Heute morgen zufällig bei CNN gesehen:

Samstag abend, in der Pause des NHL-Eishockey-Spiels der „Toronto Maple Leafs“ gegen die „Ottawa Senators“. „Maple Leafs“-Fan Alicia steht mit verbundenen Augen auf dem Spielfeld. Nachdem die Augenbinde entfernt wurde, liest sie auf der Anzeigetafel eine Nachricht von „Senators“-Fan Christina:

Sind sie nicht süüüß ?! :)

Chorkonzert mit dem Queerbeet-Chor

Der erste Auftritt des Queerbeet-Chors im Café XXX

Queerbeet-Chor beim Auftritt

Vor inzwischen schon zwei Wochen gab es im Z10 ein gemeinsames Konzert des Queerbeet-Chors mit dem a cappella Sextett „Singflut“ – höchste Zeit endlich mal diesen Artikel fertig zu schreiben. Der Saal war wieder voll, und gegenüber dem letzen Mal hatten wir ein deutlich längeres (und besseres) Programm.

Hier ein paar Ausschnitte:

Vem kan segla:

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Tourdion:

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Was für eine Nacht:

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I get around:

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California dreaming: 

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Aus Mama wird Papa

Vorgestern gab es in der Sendung „frauTV“ im WDR ein Porträt eines Transsexuellen und seiner Familie.

Ich fühl‘ mich einfach viel besser jetzt in dem Körper, weil ich halt wirklich einfach so sein kann, wie ich von innen her bin. Früher hab ich mich halt einfach in nem falschen Körper gefangen gefühlt und jetzt ist einfach Äußeres und Inneres im Einklang.

Im Gegensatz zu dem hier schon besprochenen Buch von Balian Buschbaum steht diesmal der familiäre Aspekt im Vordergrund.

Den kompletten Beitrag könnt ihr euch beim WDR anschauen.

Konzert des Queerbeet-Chors am 26.2.

Chorkonzert am 26.2.2012

Chorkonzert am 26.2.2012

Von Sting bis zur Gummibärenbande, von Madrigalen des 16. Jahrhunderts bis zu den Beach Boys: Gesungen wird alles was Spaß macht – quer durch alle Stilrichtungen und Epochen. Mikros oder Instrumente brauchen wir dazu nicht.

Wir – das sind das Karlsruher a-cappella-Sextett „Singflut“ sowie der Chor der Queerbeet-Hochschulgruppe für Schwule, Lesben, Bi-, Trans- und Intersexuelle. Vor etwa einem Jahr haben sich beide Gruppen im Z10 erstmals auf die Bühne getraut. Jetzt ist es endlich wieder soweit – wir freuen uns auf die Fortsetzung.

Los geht’s um am 26.2. um 19:00 Uhr im Z10 (Zähringerstr. 10). Der Eintritt ist natürlich frei; das Café ist ab 18:00 Uhr geöffnet.

CSD Karlsruhe am 2. Juni 2012

CSD Karlsruhe am 2. Juni 2012

CSD Karlsruhe am 2. Juni 2012

Nachdem wir in diesem Jahr erleben durften, wie großartig ein CSD in der eigenen Stadt ist, solltet Ihr Euch schonmal den Termin für’s nächste Jahr rot im Kalender anstreichen: Am 2. Juni werden wir Karlsruhe wieder mit einer großen Demoparade durch die Innenstadt auf uns aufmerksam machen. Natürlich wird es auch wieder jede Menge Veranstaltungen rund um den CSD geben.

So ein CSD organisert sich aber nicht von allein – also überlegt Euch, ob ihr nicht hinter den Kulissen mithelfen wollt, damit auch dieser CSD ein voller Erfolg wird: schaut mal auf der Homepage des CSD und meldet Euch beim CSD-Team.

Demo vor dem Rathaus

Demo im April 2010

Übrigens: das gleiche Team hat bereits 2010 die
Demo „Schwule und Lesben ins Standesamt“ in Karlsruhe organisiert. Gestern war es dann endlich soweit: Der Landtag hat beschlossen die Standesämter in Baden-Württemberg ab dem 1.1.2012 auch für eingetragene Lebenspartnerschaften zu öffnen.

Trotzdem ist es wichtig, weiter für vollständige Gleichberechtigung zu demonstrieren: Im Steuerrecht, im Erbschaftsrecht und im Adoptionsrecht werden homosexuelle Paare nach wie vor benachteiligt. Also: Macht mit beim CSD! Es lohnt sich…

Feuerzangenbowle und Chor im Café XXX am 11.12.

Feuerzangenbowle 2009

Feuerzangenbowle

Weihnachten naht wieder unaufhaltsam, und das heißt im Café XXX wird es – alle Jahre wieder – noch heißer als sonst: Wir spielen mit dem Feuer und werden zusammen literweise Feuerzangenbowle zubereiten und zu uns nehmen. Dazu brauchen wir natürlich auch wieder viele heiße Gäste und Gästinnen, die beim Trinken helfen.

Queerbeet-Chor beim Auftritt

Queerbeet-Chor

Als besonderes Bonbon wird das Spektakel in diesem Jahr musikalisch untermalt vom Queerbeet-Chor – gegen 21:00 Uhr geht’s damit los. Nein, Weihnachtslieder werden wir euch ersparen – stattdessen haben wir für Euch ein buntes Ständchen zusammengestellt, mit allem, was uns sonst so Spaß macht.

Natürlich gibt’s außerdem auch diesmal wieder ab 18:00 Uhr das übliche reichhaltige Angebot an warmen und kalten Getränken und Snacks zu studentenfreundlichen Preisen. Also: Einfach vorbeikommen! Egal ob schwul, lesbisch, bi-, trans- oder intersexuell. Ihr seid herzlich willkommen! Auch, wenn ihr heterosexuell seid!

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180°-CSD-Party am 3. Juni

Plakat zur 180°-Party

Plakat zur 180°-Party

Freikarten: falls du eine von insgesamt 15 Freikarten gewinnen willst, klick auf unserer facebook-Seite auf „gefällt mir“, tritt unserem Gayromeo-Club bei oder schreib uns eine Mail.*

180° to be continued: Nach der unvergesslichen 180°-Party im letzten Jahr heizen wir euch auch in diesem Jahr wieder kräfig ein: Mit Licht- und Soundtechnik vom feinsten organisiert die Queerbeet-Hochschulgruppe die offizielle Heat-Up-Party zum diesjährigen Christopher-Street-Day in Karlsruhe (www.csd-karlsruhe.de)

Egal ob richtig- oder andersrum: Feiert mit uns und macht mit uns in der AKK-Halle die Nacht zum Tag. Mit spektakulären Lichteffekten, einem DJ der euch keine Sekunde zum Ausruhen gönnt, und natürlich mit Getränken zu den üblichen studentenfreundlichen AKK-Preisen.

180° – die CSD-HeatUp-Party
am 3.6.2011 ab 22:00 Uhr
im AKK (Uni Campus Süd, Engesserstr. 17)

Eintritt: 5,- Euro
Happy Hour: bis 23 Uhr halber Eintritt
Auf dem Unigelände kann abends kostenlos geparkt werden.

180°-Party vom letzten Jahr

180°-Party vom letzten Jahr

So eine Party macht hinter den Kulissen ganz schön viel Arbeit. Damit die Party mindestens so gut wird, wie im letzten Jahr, brauchen wir natürlich auch in diesem Jahr wieder viele freiwillige Helfer. Also schreib uns, wenn du Lust hast, bei der Party aktiv mitzumachen. Helfer zahlen natürlich keinen Eintritt…

*der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Kein Kommentar zur Landtagswahl

Als vor etwa einem Jahr Stefan Mappus zum neuen Ministerpräsidenten gewählt wurde, habe ich an dieser Stelle (fast) kommentarlos ein paar Zitate von ihm gepostet.

Die gleiche Ehre möchte ich nun unserem zukünftigen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann zuteil werden lassen: 2003 schreibt er in einem offenen Brief an Kardinal Ratzinger (ja, genau den) als Reaktion auf dessen „Erwägungen zu den Entwürfen einer rechtlichen Anerkennung der Lebensgemeinschaften zwischen homosexuellen Personen“:

Homosexuelle und andere diskriminierte Minderheiten vom Rand in die Mitte der Gesellschaft zu holen, sehe ich als eine meiner Aufgaben an, die mir als demokratischer Politiker wie als Christ aufgegeben sind.

Dass Sie in diesem Zusammenhang sexuellen Beziehungen außerhalb der Ehe implizit die Menschlichkeit absprechen, geht bei allem Respekt vor Ihrer Position entschieden zu weit und ist wirklich schwer erträglich.

Gerade weil Homosexuelle eine kleine Minderheit sind, hat die Politik die Pflicht, dafür zu sorgen, dass sie im Rahmen der Verfassungs- und Rechtsordnung ihre Persönlichkeit frei entfalten können, solange sie nicht die Rechtsgüter anderer verletzen.

Na, da weht doch plötzlich ein ganz anderer Wind im Ländle…

Profifußballer outet sich

In Schweden erscheint am Dienstag die aktuelle Ausgabe des Fußballmagazins „Offside“. Darin outet sich der 20-jährige schwedische Fußballer Anton Hysén, der bis im vergangenen Jahr noch in der ersten Liga spielte. Titel der Ausgabe: „Var fan är alla andra?“ – zu Deutsch etwa: „Wo zum Teufel sind alle anderen?“

Zuvor hatte sich in Europa bisher nur Justin Fashanu als einziger aktiver Profispieler geoutet: 1990 titelte die englische Boulevardzeitung „The Sun“: „I am gay!“. Acht Jahre später beging er Selbstmord, weil er von einem 17-Jährigen beschuldigt wurde, ihn vergewaltigt zu haben.

Weiterlesen: bei der Frankfurter Rundschau und bei Spiegel online sind Artikel zum Thema erschienen.

Ein mögliches Szenario, was passieren könnte, wenn sich ein deutscher Profifußballer outen würde, zeigt das folgende (nicht ganz ernst gemeinte) Video – viel Spaß!