Die Homo-Ehe zerstört die Gesellschaft, weil…
Ein (nicht ganz ernst gemeintes) Video, welches uns vor den Gefahren der Homo-Ehe warnen soll:
Die Hochschulgruppe für Schwule, Lesben, Bi-, Trans- und Intersexuelle in Karlsruhe
Ein (nicht ganz ernst gemeintes) Video, welches uns vor den Gefahren der Homo-Ehe warnen soll:
Selten waren sich die Experten so einig wie in der Verhandlung am 18. Dezember. Ebenso einig waren sich die Richter: sie entschieden einstimmig, dass durch das Verbot der Sukzessivadoption „sowohl die betroffenen Kinder als auch die betroffenen Lebenspartner in ihrem Recht auf Gleichbehandlung verletzt“ werden (Art. 3 Abs. 1 GG).
Zum Jahrestag waren am Donnerstag etwa 150 Vertreter von verschiedenen LGBTI-Vereinen aus Baden-Württemberg bei Ministerpräsident Winfried Kretschmann zu Gast. Auch zwei Mitglieder der Queerbeet waren mit dabei.
Nachdem sowohl alle Jugendherbergskarten als auch alle Mitfahrer eingesammelt waren, trafen wir uns am Freitag, den 8. Juni, „pünktlich um Halb“ (nur leider ein anderes Halb als das vereinbarte) bei unserem Chorleiter um uns mit zwei Autos auf den Weg auf das lange ersehnte Chorfestival in Saarbrücken zu machen – nein, nicht als Teilnehmer! Dieses Jahr wollten wir erst einmal nur vorkosten, was andere lesbisch-schwule Chöre Süddeutschlands so zu bieten hatten.
Ich glaube, ich spreche für alle Mitfahrer, wenn ich sage, dass die SaarQueerele das, was wir uns darunter vorgestellt hatten, bei weitem übertraf. Wir erwarteten zwei Tage gefüllt mit netter Chormusik und erhielten stattdessen eine gewaltige Ladung film- und theaterreifer Bühnenperformances – eine Mischung aus Kabarett, Musical und wunderschönem Gesang.
Weiterlesen „Chorfestival SaarQueerele 2012“
Weitere Fotos vom CSD werden in den nächsten Tagen auf der CSD-Homepage verlinkt, ebenso wie die Berichterstattung in der Presse.
Obama: „I think same sex couples should be able to get married.“
Hier der komplette Bericht von abcnews.
Weiterlesen „Obama für Homo-Ehe“
Die Meenzelmänner, der schwule Fußballfanclub des 1. FSV Mainz 05, feiert sein fünftes Jubiläum. Der Fußballclub engagiert sich für Toleranz im Fußball, ist Anlaufstelle und auch Podiumsdiskussionen zu Themen wie „Fuball und schwul – das geht gar nicht?!“ gehören zur Vereinsarbeit.
Und wo könnte man dieses Juiläum besser feiern als im Stadion? Deswegen haben sich die Veinsmitglieder eine wirklich super tolle Aktion zum Spiel 1. FSV Mainz 05 gegen WFL Wolfsburg überlegt: Die Zuschauer bekamen blaue, grüne, gelbe, rote und orangenfarbene Schilder in die Hand, die einen tollen Regenbogen formierten, dazu gab es zwei große Banner mit der Aufschrift „5 Jahre Meenzelmänner“ und „Fans gegen Homophobie“, die wunderbar das Vereinsjubiläum aufzeigten, aber seht am besten selbst:
Das Spiel endete mit einem 0:0, Mainz ist somit aktuell auf dem 12. Tabellenplatz der 1. Bundesliga mit 38 Punkten.
Den Meenzelmännern sagen wir auf diesem Weg ein großes Dankschön für diese Aktion im deutschen Profifußball, indem Homophobie leider immernoch ein Thema ist, und wünschen eine gute weitere Vereinsarbeit!
Heute morgen zufällig bei CNN gesehen:
Samstag abend, in der Pause des NHL-Eishockey-Spiels der „Toronto Maple Leafs“ gegen die „Ottawa Senators“. „Maple Leafs“-Fan Alicia steht mit verbundenen Augen auf dem Spielfeld. Nachdem die Augenbinde entfernt wurde, liest sie auf der Anzeigetafel eine Nachricht von „Senators“-Fan Christina:
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Sind sie nicht süüüß ?!
Wir – das sind das Karlsruher a-cappella-Sextett „Singflut“ sowie der Chor der Queerbeet-Hochschulgruppe für Schwule, Lesben, Bi-, Trans- und Intersexuelle. Vor etwa einem Jahr haben sich beide Gruppen im Z10 erstmals auf die Bühne getraut. Jetzt ist es endlich wieder soweit – wir freuen uns auf die Fortsetzung.
Los geht’s um am 26.2. um 19:00 Uhr im Z10 (Zähringerstr. 10). Der Eintritt ist natürlich frei; das Café ist ab 18:00 Uhr geöffnet.
Nachdem wir in diesem Jahr erleben durften, wie großartig ein CSD in der eigenen Stadt ist, solltet Ihr Euch schonmal den Termin für’s nächste Jahr rot im Kalender anstreichen: Am 2. Juni werden wir Karlsruhe wieder mit einer großen Demoparade durch die Innenstadt auf uns aufmerksam machen. Natürlich wird es auch wieder jede Menge Veranstaltungen rund um den CSD geben.
So ein CSD organisert sich aber nicht von allein – also überlegt Euch, ob ihr nicht hinter den Kulissen mithelfen wollt, damit auch dieser CSD ein voller Erfolg wird: schaut mal auf der Homepage des CSD und meldet Euch beim CSD-Team.
Übrigens: das gleiche Team hat bereits 2010 dieTrotzdem ist es wichtig, weiter für vollständige Gleichberechtigung zu demonstrieren: Im Steuerrecht, im Erbschaftsrecht und im Adoptionsrecht werden homosexuelle Paare nach wie vor benachteiligt. Also: Macht mit beim CSD! Es lohnt sich…