Artikel in der Kategorie „Gesellschaft“

Diskussionsabend „Homosexualität in der Bibel“

„Homosexualität ist Sünde“ – habt ihr diesen Spruch schonmal gehört? Wie kann man damit umgehen, wenn jemand so etwas sagt? Es lohnt sich, sich dazu etwas in der Bibel auszukennen und genau zu wissen, was darin über Homosexualität steht – und was nicht.

über 40 Besucher beim Bibelabend

über 40 Besucher beim Bibelabend

Gemeinsam mit der Katholischen Hochschulgemeinde (KHG) und Norbert Wölfle vom Homosexuellenpastoral Freiburg haben wir bei einem Diskussionsabend am 1. Juli Bibelstellen genauer unter die Lupe genommen, die Homosexuelle betreffen (könnten). Neben Mitgliedern der Queerbeet und der KHG waren auch viele Mitglieder der SMD, sowie Besucher des Queer-Gottesdienstes dabei. Besonders haben wir uns darüber gefreut, dass auch Manfred Bruns vom LSVD mit dabei war und uns aus seinem reichen Erfahrungsschatz wertvolle Diskussionsbeiträge liefern konnte.

Zunächst führte Herr Wölfle in das Thema ein, und stellte mit einem Flyer kurz die Arbeit des Homosexuellenpastorals vor. Er ging dann näher auf einzelne Bibelstellen ein:

Herr Wölfle vom Homosexuellenpastoral

Herr Wölfle vom Homosexuellenpastoral

  • In den Heiligkeitsgesetzen steht „Du darfst nicht mit einem Mann schlafen, wie man mit einer Frau schläft“ (Lev 18,22), dort finden sich aber auch viele andere Verbote (z.B. „Ihr sollt euer Kopfhaar nicht rundum abschneiden. Du sollst deinen Bart nicht stutzen.“, Lev 19, 27) die heute nicht mehr ernst genommen werden, weil sie früher hauptsächlich dazu dienten, sich von anderen Religionen abzugrenzen, und Männer deutlich von den ihnen untergeordneten Frauen zu unterscheiden.
  • In den Paulusbriefen findet man „Männer trieben mit Männern Unzucht“ (Röm 1, 27). Paulus kannte jedoch nicht unser heutiges Konzept von Homosexualität (als auf Dauer angelegte liebevolle gleichberechtigte Partnerschaft), sondern bezog sich auf den im antiken Griechenland üblichen Verkehr von (heterosexuellen) Männern mit untergeordneten Sklaven oder Jugendlichen.
  • Die Stadt Sodom (Gen 19, 4-9) wurde nicht zerstört, weil ihre Bewohner homosexuell waren. Viel mehr ging es um eine versuchte Vergewaltigung und eine Verletzung des (damals sehr wichtigen) Gastrechts.

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Des Lästerers Fegefeuer

Er fühlt sich verkauft und verraten! Das Sinnbild des katholischen Konservatismus, der einstige Gralshüter der kirchlichen Moralvorstellungen sieht sich wie durch ein „Fegefeuer“ gegangen. Der Spiegel berichtet jüngst über die neuen Leiden des Walter Mixa. Man habe ihm seine Resignation vorgesetzt, ihn zum Rücktritt gezwungen. Alles sei ein abgekartetes Spiel gewesen, so erscheint es, wenn man diesen Artikel liest.

Sei’s drum, wenn es um Vorwürfe sexuellen Missbrauchs geht. (Diese sind nicht bewiesen.) Wichtig ist dem zurückgetretenen Bischof vor allem klarzustellen, dass die Prügelstrafe seinerzeit akzeptiert und sogar legal war. Weiterlesen „Des Lästerers Fegefeuer“

Kann denn Liebe Sünde sein?

Bibel„Wenn ein Mann bei einem Manne liegt“… dann hat er nix zu lachen. Steht in der Bibel. Aber wo? Ist (ausgelebte) Homosexualität wirklich eine Sünde (nach wie vor offizieller Standpunkt der katholischen Kirche)? Kann man Christ sein und gleichzeitig homosexuell? Oder ist das Problem eigentlich die (Fehl-)Interpretation einzelner Bibelstellen durch die katholische Kirche oder evangelikale Gruppen?

Diskussionsabend „Homosexualität in der Bibel“ am 1. Juli

Gemeinsam mit der Katholischen Hochschulgemeinde (KHG) und Norbert Wölfle vom Homosexuellenpastoral Freiburg wollen wir die Bibelstellen genauer unter die Lupe nehmen, die Homosexuelle betreffen (könnten), und deren heutige Relevanz diskutiert werden.

20:00 Uhr, im Haus der KHG, Hirschstr. 103

Diese Veranstaltung ist ganz bewusst für alle offen: Wir freuen uns über heterosexuelle Christen aller Konfessionen (egal wie sie zur Homosexualität stehen) genauso wie über Homosexuelle (auch die, die mit der Bibel nichts anfangen können oder wollen).

Die KHG gehört wie auch die Queerbeet zu den studentischen Gruppen in Karlsruhe. Bisher hatte die KHG nichts mit Schwulen und Lesben zu tun – genauso wie die Queerbeet nichts mit Religion zu tun hat. Daher kam uns die Idee eines gemeinsamen Diskussionsabends über ein Thema, welches beide Gruppen betrifft – auch um die jeweils andere Gruppe einmal kennenzulernen und möglicherweise gegenseitige Vorurteile abzubauen.

Rosa Rauschen feiert Jubiläum im Café XXX

Am 13. Juni ist wieder Café XXX. Wir haben ein besonderes Programm! Nein, nicht Fußball und Fernsehen, sondern schwules/lesbisches Engagement im Radio. Die Sendung Rosa Rauschen feiert Jubiläum, und tut dies bei uns.

Rosa Rauschen Logo

Rosa Rauschen

Live vom Café XXX und aus dem Z10 in den Karlsruher Äther gibt es Rosa Rauschen, das schwule Magazin im Querfunk, mit einer Sondersendung anläßlich dessen 15jährigen Bestehens. Es wird eine zweistündige Sondersendung geben zum Thema „Schwules und lesbisches Engagement in der heutigen Zeit“. Hierzu sind vier Gäste eingeladen, einer davon von der Queerbeet, die anderen von der Schwulen Bewegung Karlsruhe, vom lesbisch-schwulen Kulturfestival Schrill im April und vom Sportverein Uferlos.
Selbstverständlich gibt es die Möglichkeit, sich einzubringen, hierzu werden Saalmikrofone bereitgestellt.
Die Livesendung gibt es von 20 bis 22 Uhr frisch vom Podium, in der Zeit davor und danach gibt es vom Team von Rosa Rauschen ausgewählte Musik, sowie ein Best-Of aus den vergangenen 15 Jahren Sendebetrieb.

Wo zu empfangen? Im Querfunk, dem freien Radio Karlsruhe, 104,8 MHz.
Wann? Am 13.6.2010, 20-22 Uhr Livesendung, Café geöffnet ab 18 Uhr.
Miterleben? Im Café XXX im Z10 in der Zähringerstr. 10, Karlsruhe.

Coming-Out-Bericht aus der freien Wildbahn

„Coming-Out? Ist das denn noch ein Thema?“ mag sich der eine oder die andere fragen. Ja, es ist immer noch Thema, und zwar ganz konkret dieses Mal bei Spiegel Online unter der Rubrik Mein erstes Mal. Das „erste Mal“ ist hier die Teilnahme an einem CSD. Die wird im Bericht geschildert, und natürlich mit der ganzen Vorgeschichte, eben dem Coming-Out, sowohl dem inneren, wie dem äußeren, versehen.

Alles nix neues, oder etwa doch?

Neu ist, daß sich dieser Artikel letztlich an alle Jugendlichen richtet (die den Spiegel bzw. dessen Onlineteil lesen), und nicht nur an die lesbischen bzw. schwulen, für die es ja Geschichten dieser Art in nahezu jedem Coming-Out-Ratgeber gibt. Mit ein bisschen Phantasie hilft das den interessierten, heterosexuellen Jugendlichen, sich ein bisschen in Lebenslage und -wirklichkeit von Schwulen und Lesben hinzuversetzen. Und den queeren Jugendlichen, wie es neuerdings so schön heißt, so sie ihre „queerness“ noch nicht entdeckt haben, mag es auf die Sprünge helfen, zu entdecken, was sie bewegt.

Auch interessant sind ein paar der Kommentare am Ende des Artikels, die Leser hinterlassen haben. Hier sind verschiedene Reaktionen, negative wie positive, dabei, alle, wie ich finde, oberhalb der Gürtellinie (Stand bei 8 Kommentaren). Es gibt also für Schwule und Lesben immer noch so einiges zu tun und zu erreichen.

Gute Nachrichten aus Moskau und Malawi

Heute gibt es in der schwul-lesbischen Welt gleich doppelt Grund zum Feiern: In Moskau konnte erstmalig der Gay Pride ohne Verhaftungen und Verletzte durchgeführt werden. Und in Malawi wurde ein schwules Paar begnadigt, nachdem es zuvor zu 14 Jahren Zwangsarbeit verurteilt wurde, weil es symbolisch geheiratet hatte.

Das Paar in Malawi hatte sich im Dezember in einer öffentlichen Zeremonie das Ja-Wort gegeben, und war direkt danach festgenommen worden. Die beiden Männer wurden letzte Woche wegen „unzüchtigen Verhaltens“ und „naturwidrigen Handlungen“ verurteilt – die Staatsanwältin sprach von einem „geplanten und gut ausgeführten Verbrechen“. Nach internationalen Protesten hat Präsident Bingu wa Mutharika heute bekanntgegeben, dass Tiwonge Chimbalanga und Steven Monjeza begnadigt werden.

Der Gay-Pride in Moskau wurde auch in diesem Jahr wieder von der Stadt verboten. Obwohl es in der Stadt von Polizisten wimmelte, gelang es etwa 30 Aktivisten (unter ihnen natürlich auch wieder Volker Beck) etwa 10 Minuten zu demonstrieren, ohne von Polizei oder Gegendemonstranten entdeckt zu werden:

Weiterlesen und Videos der vergangenen Jahre anschauen »

Homophobe Reaktionen auf unsere Demo zur Gleichstellung

Unsere Demonstration "Schwule und Lesben ins Standesamt!" am 24. April hat nicht nur positives Feedback erhalten. Insbesondere die Reaktion eines Mannes per Telefon und per Brief zeigt deutlich, wie wichtig es auch heute noch ist, auf die Straße zu gehen.

Der Brief bestehend aus einem Zeitungsausschnitt und handschriftlichem Text

Anonymer Brief

In dem Brief kann man unter Anderem folgendes Lesen:

„Hochzeit im Bullenstall wäre richtig! [...] was für gehirnkranke und perverse Typen ihr seid. [...] Kastrieren sollte man euch, damit ihr auf andere Gedanken kommt. Verpißt euch! Ekelhaftes Pack!“

Die oben zitierten Textstellen sind im Vergleich zum Rest des Briefes noch harmlos. Wer könnte angesichts solcher Parolen behaupten, Schwule und Lesben seien überall sozial akzeptiert und hätten eigentlich keinen Grund, auf die Straße zu gehen? Es gibt immer noch Menschen, bei denen es offenbar nicht angekommen ist, dass Schwule und Lesben ganz normale Menschen sind. Auch bei ka-news.de, genauer gesagt im Kommentarteil des Artikels zur Demo, stolpert man über homophobe Äußerungen. Deshalb ist es wichtig, dass wir uns nicht verstecken und (Regenbogen-)Flagge zeigen! Denn nur wir selbst können für unsere Rechte und eine tolerante Gesellschaft eintreten!

Aus demselben Grund hat sich die Schwung Karlsruhe und die Queerbeet dazu entschlossen, den Mitschnitt des Anrufs und den Brieftext zu veröffentlichen. Doch zuerst wollen wir noch kurz über den zeitlichen Ablauf informieren:

Zunächst rief der Mann am 26. April die Festnetznummer von Wolfgang, der die Demonstration bei der Stadt angemeldet hatte, an, um seine Meinung darüber kundzutun. Da zum Zeitpunkt des Anrufs niemand zu Hause war, wurde der Anruf auf ein Handy weitergeleitet und von der Mailbox aufgezeichnet. Am 28. April erhielt Wolfgang oben genannten, an ihn persönlich adressierten Brief.

Vor- und Nachnamen von Wolfgang hatte er vermutlich aus einem Artikel in der BNN, die Nummer des Festnetzanschlusses und die Postadresse aus dem Telefonbuch. Es gibt im Telefonbuch für Karlsruhe insgesamt fünf Personen mit dem gleichen Namen, aber nur bei einer Telefonnummer taucht dieser Name zusammen mit einem anderen Männernamen auf. Daher war es relativ einfach, den "richtigen" Wolfgang zu finden. Dennoch hat der anonyme Anrufer einigen Aufwand betrieben, um an die Kontaktdaten heranzukommen. Er hat sich wirklich Mühe gegeben, gezielt eine Einzelperson ausfindig zu machen, die er angreifen kann. Auf Grund der ähnlichen Wortwahl und der kurzen zeitlichen Abfolge können beide Vorfälle wohl derselben Person zugeordnet werden.

In Absprache mit Wolfgang veröffentlichen wir hier sowohl den Mitschnitt des Anrufs als auch den eingescannten Brieftext.
Mitschnitt und Brief verstecken sich hinter diesem Link »

Demo „Schwule und Lesben ins Standesamt“

Beginn der Demo in der Hildapromenade

Beginn der Demo in der Hildapromenade

Am Samstag haben wir wie angekündigt in der Karlsruher Innenstadt für die Gleichstellung homosexueller Partnerschaften demonstriert. Unter dem Motto „Schwule und Lesben ins Standesamt“ trafen sich gegen 14:00 bei strahlendem Sonnenschein rund 300 Demonstranten am Ökumeneplatz (nördlich vom Mühlburger Tor).

Demo am Mühlburger Tor

Rathaus West - vor dem Standesamt

Mit Polizeieskorte ging es dann zunächst am Rathaus West vorbei, wo sich das besagte Standesamt befindet. Dieses ist derzeit nur für Heterosexuelle zuständig, gleichgeschlechtliche Paare müssen sich an das Amt für Bürgerservice und Sicherheit wenden. Das ist nur eine von vielen kleinen Ungleichbehandlungen, die uns in Karlsruhe insgesamt das Gefühl geben, als Paare zweiter Klasse behandelt zu werden. Dagegen wollten wir uns mit dieser Aktion wehren.
Weiterlesen und noch mehr Fotos anschauen…

Wochenrückblick

Sonntag morgen, 9:30. Eine ereignisreiche Woche liegt hinter uns. Die hat sogar die legendäre Queer-Woche der letzten Semesters getopt.

Queerbeet-Stand bei der Hochschulgruppenmesse

Queerbeet-Stand bei der Hochschulgruppenmesse

Los ging’s mit der Hochschulgruppenmesse. Am Dienstag hatten im Festsaal des Studentenhauses alle Hochschulgruppen die Möglichkeit, sich mit einem Stand zu präsentieren. Dies haben wir natürlich genutzt, und ich würde sagen, unser Stand war definitiv der bunteste. Nicht nur weil wir rosa Waffeln verschenkt haben…

der Demonstrationzug südlich der Postgalerie

der Demonstrationzug südlich der Postgalerie

Danach kam die Demo „Schwule und Lesben ins Standesamt“: Gemeinsam mit der Schwung und Rosa Rauschen haben wir diese Demo organisiert, um für die Gleichstellung von eingetragenen Lebenspartnerschaften zu demonstrieren. Etwa 280 Teilnehmer sind bei strahlendem Sonnenschein vom Mühlburger Tor zum Kronenplatz gezogen. Es war ein Samstag nachmittag wie aus dem Bilderbuch, gleichzeitig Frühlingsfest in der Stadt, daher war die Innenstadt gerappelt voll von Passanten. Bei ka-news gibt es bereits einen Bericht, sowie jede Menge Fotos. Update: Inzwischen gibt es auch von uns einen Bericht von der Demo.

Sonntag morgen, 10:00. Mein Wecker klingelt.

180°-Party, Teil 1: Konzert von But not Grey

180°-Party, Teil 1: Konzert von But not Grey

Direkt im Anschlusss an die Demo ging es am Abend gleich weiter mit unserer 180°-Party. Nachdem wir am Abend zuvor die Sporthalle des alten Stadions der Uni in einen überdimensionierten Party-Keller verwandelt hatten, konnte nun der erste Teil der After-Demo-Party beginnen: Die Band „But not Grey“ – bestehend aus JPDinardo und Martin Whylee – gaben ein zweistündiges Konzert; sowohl mit eigenen Songs als auch mit Coverversionen bekannter Stücke.

180°-Party, Teil 2: Disko mit DJ Novonic

180°-Party, Teil 2: Disko mit DJ Novonic

Nach dem Konzert konnte noch bis in die frühen Morgenstunden gefeiert werden. DJ Novonic heizte uns bei der anschließenden Disko ordentlich ein. Er war es übrigens auch, der uns die beieindruckende Lichttechnik hierfür besorgt und programmiert hat, die den Abend für uns alle zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht hat.

So eine Woche, und insbesondere so ein Wochenende wie dieses wäre unmöglich ohne die vielen Helfer, die uns dabei unterstützt haben. An dieser Stelle ein Riesen-Dankeschön an alle, die mitgeholfen haben, dass alles so reibungslos funktionieren konnte. Und natürlich an Viri und Rafa, die als Hauptorganisatoren hoffentlich nicht allzuviele graue Haare davongetragen haben…

Sonntag morgen, 10:30. Ich muss jetzt langsam los: um elf treffen wir uns, um die Halle des AKK wieder in eine Sporthalle umzubauen. Zu all den genannten Events werden wir hier natürlich auch noch ausführlich, und mit viel mehr Fotos berichten. Aber vorher werden wir uns mal ausschlafen…

Erfahrungsbericht: Mein Tag in Lörrach

Samstag, 8:30, Karlsruhe, Europahalle: Eine kleine Gruppe Queerbeetler macht sich auf den Weg nach Lörrach. Wem Lörrach nichts sagt, dies ist eine kleine 50000 Einwohner große Stadt im letzten südwestlichen Zipfel Deutschlands. Dorthin führte uns unser Ausflug mit der „Schwung Karlsruhe“ zum diesjährigen CSD. Mit dabei im Queerbeet Auto waren Martin, ein Urgestein der Queerbeet, Manuel, ein gern gesehener Besucher aus Landau, Christian, ohne den dieser ganze Bericht und der CSD Tag nicht möglich gewesen wäre, denn er war unser Fahrer, und natürlich ich, Sebastian genannt, der die wichtige Aufgabe des Beifahrerplatzbelegens übernahm. Nachdem alle „pünktlich“ bis spätestens 8:30 …. 8:45 am Parkplatz angekommen waren wurden die Aufgaben verteilt. Das Queerbeetauto fuhr voran, nahm 3 der  wichtigen Demoschilder (gemacht für die Demo am 24.4)  mit und wies den Weg.

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