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Festival „Schrill im April 2011“

Symbolbild Schrill im April 2011

Schrill im April 2011

Vom 1. bis 15. April 2011 bereichert das mittlerweile 21. Schwul-lesbische Kulturfestival „Schrill im April“ wieder das Karlsruher Kulturleben. In und um’s Kulturzentrum Jubez und in Kooperation mit zahlreichen anderen Veranstaltern und Szenegruppen präsentiert der gleichnamige Kulturverein wieder ein buntes Programm mit vielen Überraschungen.

Unter der Schirmherrschaft von Dr. Susanne Asche, der Leiterin des Kulturamts der Stadt Karlsruhe, erwartet das Publikum eine attraktive, lebendige und abwechslungsreiche Mischung aus niveauvoller Unterhaltung und fundierter Information – von musikalischen, cineastischen, kulinarischen bis hin zu gesellschaftlich-wissenschaftlichen Beiträgen.

Highlights des diesjährigen Festivals sind die große Eröffnungsgala am 01.04. mit Daphne de luxe, Martin Heim, Tobias Bredohl, Ina Z. und den Fun Tappers, das Musik-Kabarett mit ASS-Dur am 06.04, das Chorkonzert mit den Schrillmännern und den PhilHomonikern am 09.04., sowie die Comedyrevue „Sekt in the City“ am 15.04.2011.

Ausführliche Informationen zum Festival-Programm gibt es auf
www.schrill-im-april.de

Profifußballer outet sich

In Schweden erscheint am Dienstag die aktuelle Ausgabe des Fußballmagazins „Offside“. Darin outet sich der 20-jährige schwedische Fußballer Anton Hysén, der bis im vergangenen Jahr noch in der ersten Liga spielte. Titel der Ausgabe: „Var fan är alla andra?“ – zu Deutsch etwa: „Wo zum Teufel sind alle anderen?“

Zuvor hatte sich in Europa bisher nur Justin Fashanu als einziger aktiver Profispieler geoutet: 1990 titelte die englische Boulevardzeitung „The Sun“: „I am gay!“. Acht Jahre später beging er Selbstmord, weil er von einem 17-Jährigen beschuldigt wurde, ihn vergewaltigt zu haben.

Weiterlesen: bei der Frankfurter Rundschau und bei Spiegel online sind Artikel zum Thema erschienen.

Ein mögliches Szenario, was passieren könnte, wenn sich ein deutscher Profifußballer outen würde, zeigt das folgende (nicht ganz ernst gemeinte) Video – viel Spaß!

Artikel: Homo-Ehe – Heirat 2. Klasse?

Artikel zur Homo-Ehe in der Quappe

Artikel zur Homo-Ehe in der Quappe

Die Grüne Hochschulgruppe (GHG) hatte uns gebeten, einen Artikel für die Ausgabe Winter 2010 ihrer Zeitschrift „Quappe“ beizusteuern. Wer diesen Artikel in der gedruckten Ausgabe verpasst hat, kann nun hier den Artikel als PDF lesen.

Es geht um die noch verbesserungsfähige rechtliche Gleichstellung von homosexuellen Partnerschaften, für die wir ja auch bei unserer Demo vor einem Jahr demonstriert haben.

Die komplette Ausgabe findet man auf der GHG-Homepage.

Ich glaub, ich steh im Wald…

Ich glaub, ich steh im Wald und warum ist es hier so dunkel?!?

Das oder zumindest so etwas Ähnliches dachten sich wohl einige unerschrockene Mitglieder, als sie am 19.02.2011 auf dem Parkplatz des Schlosses Hohenbaden (http://www.schloss-hohenbaden.de) in Baden-Baden standen.

Nach einer kurzen Begrüßung und einigen Sicherheitshinweisen durch den anwesenden Vorstand konnte die erste Nachtwanderung der Queerbeet beginnen.

Gruppenbild vor der Wanderung

Die unerschrockenen Wanderer

Die Wanderstrecke führte uns direkt in die Dunkelheit durch einen als „Deutschen Urwald“ deklarierten Bannwald direkt durch die Battertfelsen auf ca. 563 m Höhe (http://www.battertfelsen.de).

Um die Atmosphäre und den Ausblick auf die beleuchtete Stadt von Baden-Baden und die Umgebung besser genießen zu können, wurde größtenteils auf die Verwendung von Taschenlampen bei der Wanderung verzichtet.

Weiterlesen: Nachtwanderung zum Schloss Hohenbaden

Queer-Beratung auch in den Semesterferien!

Die Vorlesungszeit ist seit heute vorbei…doch die Queer-Beratung findet weiterhin statt. In März allerdings nicht zu den regelmäßigen Sprechzeiten, sondern nach Vereinbarung per Mail. Alle Ratsuchende bzw. alle, die sich einfach mal über Themen wie Coming-Out, Gleichstellung, sexuelle Orientierung, usw. unterhalten wollen sind herzlich willkommen. Schreib einfach eine Mail an queerätustapunktde. Alles wird selbstverständlich vertraulich behandelt.
Alle Infos hier: Queer-Referat
Alternativ oder bei Fragen stehe ich auch jederzeit per Mail für Euch zur Verfügung.

Café XXX mit Live-Musik am 13. Februar

Café XXX am 13. Februar mit einem ganz besonderen Extra: Die Singer/Songwriterin Anica wird den Abend mit Live-Musik untermalen. Beginn des Auftritts gegen 20:00 Uhr, Café geöffnet ab 18:00 Uhr.
Der Eintritt ist frei. Weitere Infos zum Cafe XXX.

Anica

Singer/Songwriterin Anica

Die junge Musikerin Anica setzt auf Minimalismus: Ihre weiche Stimme, ihre Westerngitarre und dezente Percussions – das ist alles, was sie braucht, um ihre melancholisch-lebendigen Akustikpopsongs live in Szene zu setzen. Unterstützt wird sie dabei von Diana Bee, die am Cajon für den nötigen Beat in den Songs sorgt.
Mal poppig, mal folkig… Mit ihrer Musik begeistert Anica ganz unterschiedliche Menschen, die alle eines gemeinsam haben: Sie mögen die Klänge der Akustikgitarre gepaart mit einer klaren Frauenstimme, verpackt in eingängigen Popsongs!

Einen ersten Höreindruck kann man sich auf ihrer MySpace-Seite verschaffen!

Summer in the city

Welcome-Back-Party: Sonnenbaden im Januar

Welcome-Back-Party: Sonnenbaden im Januar

Welcome back! Unter diesem Motto hat der größte Queerbeet-Vorstand aller Zeiten eine Hawaii-Party nach der Weihnachtspause für die Queerbeet geschmissen. Das Z10 wurde dafür liebevoll zum Strand umdekoriert. Der Vorstand servierte dann in Baströckchen bei gefühlten 30 Grad im Schatten Cocktails und Hawaiitoast. Auf der Z10-Bühne konnte man sich unter hinreichend vielen 300-Watt-Strahlern in die „Sonne“ legen oder auch „Macarena“ tanzen.

So wurde bis in die frühen Morgenstunden gefeiert – und wer nicht genug bekommen konnte, der konnte eigentlich gleich da bleiben, denn am nächsten Abend fand ja unser reguläres Café XXX statt, welches dann auch noch von der tollen Hawaii-Deko profitieren konnte.

An dieser Stelle ein dickes Lob an den Vorstand für diese tolle Idee und die Organisation. Wer nicht dabei war, hat wirklich was verpasst.

Die Schrillmänner im Café XXX am 12.12.

Die Schrillmänner im Café XXX

Die Schrillmänner im Café XXX

Nur einen Monat nachdem unser eigener Chor im Café XXX seinen ersten Auftritt hatte, ging es im Dezember gleich musikalisch weiter: im Café XXX beehrten uns diesmal die Schrillmänner mit einem kleinen vorweihnachtlichen Konzert.

Die Schrillmänner sind der „alteingesessene“ schwule Chor in Karlsruhe. Sie wurden bereits vor nunmehr 22 Jahren gegründet – übrigens auch ausgehend von der damaligen Schwulen Unigruppe. Seit dem Wechsel des Chorleiters vor drei Jahren sind die Schrillmänner inzwischen ebenfalls a cappella unterwegs. Eine kleine Kostprobe aus ihrem aktuellen Programm durften wir erleben.

Weihnachtsmann?

Weihnachtsmann?

Das Repertoire reichte von der Renaissance bis in die Gegenwart; mal eher ernst, mal verliebt, mal ausgelassen fröhlich, mal weihnachtlich, manchmal auch etwas schrill. Gab es früher bei den Schrillmännern noch kaum ein Lied ohne explizit schwulen Bezug, so hat sich das Ensemble in den letzten Jahren zu einem vielseitigeren Ensemble gewandelt, welches auch anspruchsvolle a-cappella Sätze mühelos meistert.

Nach dem Konzert konnten wir dann alle gemeinsam mit unserer alljährlichen Feuerzangenbowle auf ein gelungenes Konzert anstoßen. Wir bedanken uns bei den Schrillmännern für dieses besondere Schmankerl bei unserem letzten Café XXX im Jahr 2010, und freuen uns auf ihren nächsten Auftritt – gerne auch wieder bei uns im Z10.

Chorkonzert im Café XXX am 28.11.

Der erste Auftritt des Queerbeet-Chors im Café XXX

Queerbeet-Chor beim Auftritt

Am 28. November war es endlich soweit: Der Chor der Queerbeet hatte seinen ersten Auftritt im Café XXX.

Gemeinsam mit dem A-cappella Sextett „Singflut“ haben wir ein kleines Chorkonzert im Z10 veranstaltet. Beide Ensembles wurden erst in diesem Jahr gegründet (der Queerbeet-Chor im März), und beide standen zum ersten Mal auf der Bühne. Da war das Lampenfieber natürlich bei allen Beteiligten deutlich zu spüren.

Kein freier Platz im Z10

Konzertpublikum im Café XXX

Um so mehr freuten wir uns, dass so viele Zuhörer ins Z10 gekommen waren. Das Café war brechend voll. So gefüllt habe ich das Café XXX seit ich mit dabei bin noch nie erlebt (und das sind jetzt immerhin schon acht Jahre).

Den Anfang machte der Queerbeet-Chor mit dem „Titelsong“ des Konzerts: Jam-da-ba-dam-dam-daa!

Weiterlesen und Ausschnitte anhören…

Café XXX mit den Schrillmännern & Feuerzangenbowle

Am 12. Dezember im Z10. Café XXX geöffnet ab 18:00 Uhr, Auftritt der Schrillmänner gegen 20:00 Uhr.

Die Schrillmänner bei einem Auftritt in Mannheim 2009.

Die Schrillmänner

Von drauß vom Walde komm’ sie her
bring’n à-capella Songs und mehr
teils weihnachtlich, teils kreuz und quer
Ihr wisst schon wer – die Schrillmänner

Aua! Wer sich nach solcher reim-dich-oder-ich-fress-dich-Lyrik noch traut am 12.12. um 20 Uhr ins das Studierendenzentrum Z10 in der Zähringerstraße 10 zu kommen, findet dort nicht nur wie gewohnt das Café XXX der Queerbeet, sondern auch feinste Feuerzangenbowle und ebensolche gesangliche Unterhaltung. Weniger abendfüllend, eher kurz und knackig.

Die Schrillmänner wollen euch mitnehmen auf einen rasanten Ritt durch musikalische Genres und Epochen. Es erklingt Bewährtes und Abgedrehtes, Beinahe-Banales und Anspruchsvolles, Freches und Braves, aber immer Echtes.

Also kommt, spitzt die Ohren, öffnet die Herzen und werdet gewahr! Es lohnt sich!

Homepage der Schrillmänner: www.schrillmaenner.de