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	<title>Queerbeet &#187; CDU</title>
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	<description>Die Hochschulgruppe für Schwule, Lesben, Bi-, Trans- und Intersexuelle in Karlsruhe</description>
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		<title>Mappus neuer Ministerpräsident</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 15:40:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fenchurch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Mittwoch ist Stefan Mappus (CDU) zum neuen Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg gewählt worden. Nur damit ihr wisst, was da auf euch zukommt, gebe ich hier mal kommentarlos ein paar Zitate von Herrn Mappus wieder, die in der Stuttgarter Zeitung und auf Francescos Blog noch ausführlicher diskutiert werden: Zum Beispiel 2009, als Brigitte Zypries (SPD) ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch ist Stefan Mappus (CDU) zum neuen Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg gewählt worden. Nur damit ihr wisst, was da auf euch zukommt, gebe ich hier mal kommentarlos ein paar Zitate von Herrn Mappus wieder, die in der <a title="Stuttgarter Zeitung: Schwule befürchten Intoleranz" href="http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/2314168_0_4431_-neuer-ministerpraesident-mappus-schwule-befuerchten-intoleranz.html">Stuttgarter Zeitung</a> und auf <a title="Francescos Blog: Herr Mappus – Was halten Sie eigentlich von Schwulen in der Politik?" href="http://francescop.wordpress.com/2009/10/27/herr-mappus-%E2%80%93-was-halten-sie-eigentlich-von-schwulen-in-der-politik/#more-961">Francescos Blog</a> noch ausführlicher diskutiert werden:</p>
<p>Zum Beispiel 2009, als Brigitte Zypries (SPD) ein Adotionsrecht für homosexuelle Paare gefordert hatte:</p>
<blockquote><p>
<strong>Geradezu unerträglich</strong> ist der Fall jener „Muster-Regenbogenfamilie“ aus dem Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg. Neben einem leiblichen Kind aus einer früheren heterosexuellen Beziehung hätten zwei lesbische Frauen ein zweites Kind mittels künstlicher Befruchtung in die Welt gesetzt, kurioserweise mit dem Samen eines homosexuellen Freundes.</p></blockquote>
<blockquote><p>Kinder sind denkbar ungeeignet für <strong>Experimente im Bereich der gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften</strong> und bedürfen dem besonderen Schutz der Gesellschaft. Die klassische heterosexuelle Familie, bestehend aus Vater und Mutter, sei immer noch die beste Basis um Kindern Orientierung, Schutz und Sicherheit zu vermitteln.</p></blockquote>
<p><span id="more-1193"></span></p>
<p>Oder zum CSD 2005 &#8211; wir erinnern uns: der damalige Sozialminister Andreas Renner (CDU) hatte die Schirmherrschaft für den CSD ins Stuttgart übernommen&#8230;</p>
<blockquote><p>Wenn wir vorher von der Schirmherrschaft gewusst hätten, hätten wir sicher davon abgeraten. [...] Ich gebe jetzt noch den Rat, da nicht hinzugehen – weder zur Eröffnungsgala noch zum Umzug.</p></blockquote>
<p>Nach Angaben von Mappus habe er und 90 Prozent der Fraktion ein Problem </p>
<blockquote><p>mit dem <strong>frivolen, karnevalesken zur Schau stellen von sexuellen Neigungen</strong>, wie es bei dieser Veranstaltung geschieht.
</p></blockquote>
<p>Der CSD versuche auf eine </p>
<blockquote><p><strong>abstoßende Art und Weise</strong> eine Woche lang Veranstaltungen durchzubringen, die wir ablehnen.
</p></blockquote>
<p>Auf <a title="Queer.de: Homo-Feind soll Ministerpräsident werden" href="http://www.queer.de/detail.php?article_id=11269">Queer.de</a> ist zu lesen</p>
<blockquote><p>In mehreren Debatten zu Homo-Ehen im Stuttgarter Landtag fiel die von Mappus geführte CDU-Fraktion durch polternde <strong>Zwischenrufe auf Stammtisch-Niveau</strong> und rückständige Auffassungen auf.</p></blockquote>
<p>Wenn ich da an die <a title="queerbeet.org: Gemeinderat: OB lässt nicht abstimmen" href="http://queerbeet.org/2010/01/26/gemeinderat-ob-laesst-nicht-abstimmen/">Gleichstellungs-Debatte im Karlsruher Gemeinderat</a> und die haarsträubenden Aussagen der dortigen CDU-Fraktion zurückdenke, will ich gar nicht wissen, wie schlimm es im Landtag zugeht&#8230;</p>
<p>Als Fraktionsvorsitzender der CDU-Fraktion im Landtag ist Stefan Mappus übrigens mit dafür verantwortlich, das Baden-Württemberg als inzwischen einziges Bundesland von der Länderöffnungsklausel des Lebenspartnerschaftsgesetzes Gebrauch macht. Das bedeutet: Obwohl bundesweit die Standesämter für die Eintragung von Lebenspartnerschaften zuständig sind, macht Baden-Württemberg von einer Sonderregelung Gebrauch: hier sind die Gemeinden zuständig. Noch schlimmer:</p>
<blockquote><p>Das baden-württembergische Innenministerium hat in einem Schreiben an die Kommunen ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Eintragung einer Lebenspartnerschaft ein Rechtsinstitut eigener Art und <strong>nicht mit der Ehe vergleichbar</strong> ist, was im Verwaltungsvollzug zum Ausdruck kommen <strong>müsse</strong>.</p></blockquote>
<p>wie der Karlsuher OB Heinz Fenrich bei oben erwähnter <a title="queerbeet.org: Gemeinderat: OB lässt nicht abstimmen" href="http://queerbeet.org/2010/01/26/gemeinderat-ob-laesst-nicht-abstimmen/">Gleichstellungs-Debatte</a> verkündete.</p>
<p>Naja &#8211; da müssen wir jetzt durch. Anfang 2011 steht die nächste Landtagswahl an &#8211; hoffen wir, dass &#8222;MappiSchnappi, das kleine Krokodil&#8220; (wie er laut <a title="Basler Zeitung: Er sieht aus wie Strauss, er poltert wie Strauss" href="http://bazonline.ch/meinungen/standard/Er-sieht-aus-wie-Strauss-er-poltert-wie-Strauss/story/29898331">Basler Zeitung</a> liebevoll genannt wird) sich bis dahin so unbeliebt gemacht hat, dass die seit 1996 bestehende schwarz-gelbe Regierungskoalition nicht wiedergewählt wird. Die Hoffnung stirbt zuletzt&#8230;</p>
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		<title>Bundesrat lehnt Änderung des Art. 3 GG ab</title>
		<link>http://queerbeet.org/2009/12/03/bundesrat-gegen-aenderung-von-artikel-3-grundgesetz/</link>
		<comments>http://queerbeet.org/2009/12/03/bundesrat-gegen-aenderung-von-artikel-3-grundgesetz/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 14:17:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mark</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[FDP]]></category>
		<category><![CDATA[Grundgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bundesrat lehnt die Änderung des Artikels 3 GG ab. Argumentation der Gegner: Diskriminierung ist bereits genügend verboten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundesrat hat es seiner Sitzung vom 27. November 2009 verpasst, die Rechte von Schwulen und Lesben zu stärken. Konkret ging es darum, den Artikel 3, Absatz 3 (Diskriminierungsverbot) des Grundgesetztes um das Merkmal der sexuellen Identität zu erweitern. Der Bundesrat hat den Antrag der Länder Berlin, Bremen, Hamburg und Brandenburg, einen derartigen Gesetzentwurf beim Deutschen Bundestag einzubringen, abgelehnt.</p>
<p>(Das <a title="PDF-Dokument Plenarprotokoll 864" href="http://www.bundesrat.de/cln_099/nn_43984/SharedDocs/Downloads/DE/Plenarprotokolle/2009/Plenarprotokoll-864,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/Plenarprotokoll-864.pdf">Plenarprotokoll der 864. Sitzung des Bundesrates</a> kann von der Homepage desselben heruntergeladen werden.)</p>
<p>Grundsätzlich ist dies nicht überraschend. Wer hätte schon ernsthaft gedacht, dass ein Bundesrat, der mehrheitlich von CDU-geführten Ländern dominiert wird, einer derartigen Gesetzesinitiative zustimmt? Schade ist nebenbei bemerkt, dass die FDP, die sich in den Verhandlungen zum Koalitionsvertag in vielen (wenn auch nicht allen) Punkten bzgl. Verbesserung der Lage von Schwulen und Lesben durchgesetzt hat, hier offenkundig mitzieht. <span id="more-1119"></span></p>
<p>Enttäuschend ist meiner Auffassung nach insbesondere die Argumentation, mit der in der Debatte die Ablehnung begründet wurde (namentlich durch Bernhard Busemann, der für das Land Niedersachen und durch Jörg-Uwe Hahn, der für das Land Hessen sprach): Offenbar entblöden sich einige Länder nicht, eine Grundgesetzänderung, die gut und richtig wäre und darüber hinaus niemandem schadet, nur deshalb abzulehnen, weil sie der Auffassung sind, Menschen, die aufgrund ihrer sexuellen Identität diskriminert werden, seien bereits ausreichend vor Diskriminierung geschützt.</p>
<p>Für mich persönlich hören sich die Redebeiträge etwa wie folgt an: &#8222;Man stellt sich hin, blubbert frei in die Weltgeschichte hinein, dass man ja voll und ganz hinter den <strong>Inhalten</strong> einer entsprechenden Grundgesetzänderung steht (Vorsicht, es soll ja keiner sagen, wir hätten was gegen Schwule, Lesben, etc.!), stellt sich aber gleichzeitig auf den Standpunkt: Jetzt ist genug antidiskriminiert, die müssen eben mit dem auskommen, was es eh schon gibt.&#8220;</p>
<p>Ich zitiere Herrn Busemann:</p>
<blockquote><p>&#8222;Warum sollte man — zumal bei klarer Rechtsprechung — mit mehr Worten in die Verfassung hineinschreiben, was mit weniger Worten bereits dort steht?&#8220;</p></blockquote>
<p>Nun, das ist ganz einfach beantwortet: Weil es …</p>
<ul>
<li>erstens keine klare Rechtsprechung zu diesem Thema gibt</li>
<li>und zweitens — selbst wenn diese existierte — selbst rein symbolische Worte auch im Grundgesetz einen Nutzen haben … nämlich den, das Umdenken in der Gesellschaft zu fördern!</li>
</ul>
<p>Meiner Einschätzung nach liegt hinter der Ablehnung denn auch ein ganz anderer Grund — einer, der daran zweifeln lässt, dass die Gegener des Antrags hinter dessen Inhalten stehen: Würde man durch den Art. 3 die sexuelle Identität als Merkmal für ein Diskriminierungsverbot einführen, so würde die Argumentation extrem schwierig, warum dann nicht auch Ehe und Adoption in vollem Umfang geöffnet werden müssten. Statt sich dann durch lange und verworrene Argumentationsketten beiderseits durchwühlen zu müssen und endlose Gerichtsverfahren durch alle Instanzen durchzuschleppen, genügte nämlich ein Fingerzeig auf das Grundgesetz. Und das ist scheinbar etwas, was konservativ-bürgerliche und ggf. noch kirchennahe Politiker scheinbar als den gesellschaftlichen Supergau betrachten müssen: Öffnung der Ehe für Schwule und Lesben, weil alles andere eine klare Diskriminierung darstellt.</p>
<p>Wir merken also einmal mehr: Es ist noch ein langer Weg zur aufgeklärten Gesellschaft, die ihre christlichen Wurzeln <strong>verstanden</strong> hat (statt — wie so häufig — verstaubte Worte aus einem alten Buch — dessen Autoren längst alle tot und begraben sind — immer dann selektiv zu zitieren, wenn es gerade dazu dienlich ist, Menschen die &#8222;anders&#8220; sind, nicht als vollwertig ansehen zu müssen).</p>
<p>In diesem Sinne: Liebt Eure Nächsten! Morgens, mittags und abends, wenn Ihr die Gelegenheit dazu habt <img src='http://queerbeet.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>CDU-Theater in Meersburg</title>
		<link>http://queerbeet.org/2009/11/27/cdu-theater-in-meersburg/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 23:21:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fenchurch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[homophob]]></category>
		<category><![CDATA[Homosexualität]]></category>

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		<description><![CDATA[Anlässlich des Plans der Bundesregierung, die Gleichstellung der Homo-Ehe weiter vorantreiben zu wollen, musste sich der CDU-Ortsverband von Meersburg (am Bodensee) die Meinungen einiger CDU-Mitglieder dazu auf seiner Hauptversammlung anhören. Dramatis Personae: Werner Leicht, Initiator der Diskussion (findet Homosexuelle sind krank, pervers und an den rückläufigen Bevölkerungszahlen schuld) Horst-Peter Schieber (ist &#8222;auch nicht dafür, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des Plans der Bundesregierung, die <a title="BVG-Urteil: Ungleichbehandlung verfassungswidrig" href="http://queerbeet.org/2009/10/24/bvg-urteil-ungleichbehandlung-verfassungswidrig/">Gleichstellung der Homo-Ehe</a> weiter vorantreiben zu wollen, musste sich der CDU-Ortsverband von Meersburg (am Bodensee) die Meinungen einiger CDU-Mitglieder dazu auf seiner Hauptversammlung anhören. Dramatis Personae:</p>
<ul>
<li>Werner Leicht, Initiator der Diskussion (findet Homosexuelle sind<br />
krank,  pervers und an den rückläufigen Bevölkerungszahlen schuld)</li>
<li>Horst-Peter Schieber (ist &#8222;auch nicht dafür, dass so Schwule rum rennen&#8220;)</li>
<li>Steffen Rötzer (will &#8222;Strömungen, die man nicht haben will, an den Rand<br />
drängen&#8220; &#8211; gemeint ist wohl die Homosexualität)</li>
<li>Adrian Künstler, jugendlicher Held (spricht sich deutlich gegen diese<br />
Intoleranz in der CDU aus)</li>
<li>Martin Frick, Vorstandsvorsitzender (darf das Thema im Vorstand weiterdiskutieren)</li>
</ul>
<p>Happy End: Applaus für Künstler, unseren Helden&#8230;</p>
<p><span id="more-1111"></span></p>
<p>Auf <a title="Schwule erregen Konservative" href="http://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis-oberschwaben/meersburg/Schwule-erregen-Konservative;art372486,4050253">suedkurier.de</a> findet man einen detaillierten Bericht, bei <a title="Voon Meersburgern, die auszogen, den Deutschen das Vögeln beizubringen" href="http://gaywest.wordpress.com/2009/11/26/von-meersburgern-die-auszogen-den-deutschen-das-vogeln-beizubringen/">Gay West</a> einen weiteren Kommentar dazu.</p>
<p>Was mir an der Geschichte gefällt: Dass sich auch im CDU-Ortsverband eines 5000-Einwohner-Örtchens ein Schüler(!) findet, der den Konflikt nicht scheut und sich gegen solch antiquierte Meinungen in der CDU wehrt, und dass es weitere CDU-Mitglieder gibt, die ihm dabei den Rücken stärken und ihm applaudieren.</p>
<p>Übrigens: die Adresse des Vorstandsvorsitzenden Martin Frick findet man auf der <a href="http://www.cdumeersburg.de/index.php?id=30">Website des Ortsverbands (ganz unten)</a>, die des &#8222;Helden&#8220; Adrian Künstler bei den <a href="http://www.meersburg.de/ceasy/modules/core/resources/main.php5?id=2162">Wahlvorschlägen zur Gemeinderatswahl (Seite 13)</a> &#8211; nur falls jemand das Bedürfnis hat, den beiden das Gefühl zu geben, dass durchaus nicht unbeachtet bleibt, was sich da in Meersburg zuträgt&#8230;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Etwas Hochschulpolitik&#8230;</title>
		<link>http://queerbeet.org/2009/10/17/neue-position-der-studierendenschaft/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 13:42:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>scott</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Studiengebühren]]></category>
		<category><![CDATA[Uni]]></category>
		<category><![CDATA[UStA]]></category>

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		<description><![CDATA[Das StuPa hat eine neue Position zur Hochschulpolitik des Landes Baden-Württemberg beschlossen. Wie man auf dem Blogeintrag der alternativen Liste nachlesen kann, kommt dabei die CDU-geführte Landesregierung ziemlich schlecht weg&#8230; Prädikat: Lesenswert! Den Blogeintrag hat übrigens unsere hochgeschätzte Frauenreferentin Nadja verfasst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <abbr title="Studierendenparlament">StuPa</abbr> hat eine neue Position zur Hochschulpolitik des Landes Baden-Württemberg beschlossen. Wie man auf <a title="Neue Position der Studierendenschaft" href="http://al.blogsport.de/2009/10/09/neue-position-der-studierendenschaft/">dem Blogeintrag der alternativen Liste</a> nachlesen kann, kommt dabei die CDU-geführte Landesregierung ziemlich schlecht weg&#8230; Prädikat: Lesenswert!</p>
<p>Den Blogeintrag hat übrigens unsere hochgeschätzte Frauenreferentin Nadja verfasst.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Adoptionsrecht nah oder fern &#8230;</title>
		<link>http://queerbeet.org/2009/09/02/adoptionsrecht-nah-fern/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 13:11:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mark</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Adoption]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[FDP]]></category>
		<category><![CDATA[homophob]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl]]></category>

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		<description><![CDATA[Gegeneinanderstellung eines Zitats vom Angela Merkel zum Adoptionsrecht für homosexuelle Paare gegen ein  Statement der FDP dazu im Hinblick auf die kommende Bundestagswahl und die mögliche Regierungskoalition.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus einem entdeckten katholischen Nachrichtenportal ein deutliches Statement der CDU-Vorsitzenden zitiert:</p>
<address><a href="http://www.kathnews.de/content/index.php/2009/08/28/kanzlerin-hofft-auf-gesprache-mit-dem-papst/">http://www.kathnews.de/content/index.php/2009/08/28/kanzlerin-hofft-auf-gesprache-mit-dem-papst/</a></address>
<p>kurz zitiert:</p>
<blockquote><p>Merkel betonte ferner, dass sie sich dem christlichen Menschenbild verpflichtet fühle. [...] Gleichzeitig unterstrich die CDU-Vorsitzende, dass die Unionsparteien auch in Bezug auf das Adoptionsrecht für homosexuelle Paare keine weiteren Zugeständnisse machen können.</p>
<p><span id="more-991"></span></p></blockquote>
<p>Und konkurrierend dazu die mittlerweile offiziell benannte Wunsch-Koalitionsparterin von Frau Merkel, die FDP:</p>
<address><a href="http://www.liberale.de/?wc_c=2980&amp;wc_lkm=23&amp;id=12801" target="new">http://www.liberale.de/?wc_c=2980&amp;wc_lkm=23&amp;id=12801</a></address>
<p>ebenso kurz zitiert:</p>
<blockquote><p>Die FDP fordert die Union und besonders die CSU auf, die gesellschaftlichen Realitäten endlich anzuerkennen und ihren Widerstand gegen ein volles Adoptionsrecht von Lebenspartnern aufzugeben.</p></blockquote>
<p>Wir dürfen gespannt sein, was passiert, wenn es nach dem 27. September tatsächlich zu einer konservativ-liberalen Koalition kommt.</p>
<p>Mein persönlicher Wunsch übrigens: &#8222;Seid wachsam &#8230; und merkt Euch alles genau, was Politiker sagen&#8220;, schaut Euch die diversen Wahlprüfsteine an, mit denen Interessensverbände die Einstellungen der Parteien zu konkreten Themata abfragen (z.B. auch der LSVD) oder lest gleich die Wahlprogramme durch und natürlich &#8222;GEHT ZUR WAHL!&#8220;</p>
<p>Liebt Euch und schönen Gruß an alle Farben des Regenbogens,</p>
<p>Mark.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Volles Adoptionsrecht für homosexuelle Paare? Nicht mit der CDU!</title>
		<link>http://queerbeet.org/2009/07/29/cdu-gegen-volles-adoptionsrecht-fuer-homosexuelle-paare/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 12:26:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>scott</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[schwul]]></category>
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		<description><![CDATA[Es gibt derzeit eine politische Debatte über das volle Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare. Folgender Auszug stammt aus einem lesenswerten Artikel bei Spiegel Online zu dem Thema: Justizministerin Zypries hat das volle Adoptionsrecht für homosexuelle Paare verlangt. Sie stützt sich dabei auf eine neue Studie, wonach Kinder in Regenbogenfamilien genauso gut aufwachsen wie in traditionellen Familien. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt derzeit eine politische Debatte über das volle Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare. Folgender Auszug stammt aus einem lesenswerten <a title="Link zum Artikel" href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,637915,00.html">Artikel bei Spiegel Online</a> zu dem Thema:</p>
<blockquote><p>Justizministerin Zypries hat das volle Adoptionsrecht für homosexuelle Paare verlangt. Sie stützt sich dabei auf eine neue Studie, wonach Kinder in Regenbogenfamilien genauso gut aufwachsen wie in traditionellen Familien. Widerstand kommt von der Union.</p></blockquote>
<p><span id="more-597"></span></p>
<p>Die CDU, die auch gerne mal <a title="Beitrag zu diesem Vorfall im CDU-Forum auf dem Queerbeet-Blog" href="http://queerbeet.org/2009/07/21/cdu-forum-homosexualitaet-ist-heilbar/">homophobe Äußerungen länger als nötig in ihrem Parteiforum stehen lässt,</a> ist also gegen eine rechtliche Grundlage für sogenannte <a title="Wikipedia-Eintrag zu Regenbogenfamilien" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Regenbogenfamilie">Regenbogenfamilien</a>.</p>
<p>Interessant hierbei ist, dass es bereits eine Vielzahl an <a title="Wikipedia-Eintrag zu Regenbogenfamilien, Abschnitt Problemstellungen und Erkenntnisse" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Regenbogenfamilie#Problemstellungen_f.C3.BCr_Regenbogenfamilien">wissenschaftlichen Studien</a> zu dem Thema gibt, die insgesamt zu dem Ergebnis kommen, dass sogenannte &#8222;Regenbogenkinder&#8220; keine Nachteile im Vergleich zu Kindern in Familien mit Mann und Frau als Eltern erleiden. Auch eine kürzlich vom Bundesministerium der Justiz in Auftrag gegebene <a title="Pressemitteilung vom BMJ: &laquo;Familie ist dort, wo Kinder sind&raquo;" href="http://www.bmj.bund.de/enid/6eb07462fbadb82e39aa87767c661a64,803e69706d635f6964092d0936313035093a0979656172092d0932303039093a096d6f6e7468092d093037093a095f7472636964092d0936313035/Pressestelle/Pressemitteilungen_58.html">Studie</a> kommt zu diesem Ergebnis. Die Studie mit dem Titel <em>&#8222;Die Situation von Kindern in gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften&#8220;</em> ist <a title="Download der Studie als PDF" href="http://www.bmj.de/files/-/3813/Zusammenfassung_Lebenssituation_von_%20Kindern_%20in_gleichgeschl_LP.pdf"> als PDF hier abrufbar.</a></p>
<p>Unionsfraktionsvize <strong>Wolfgang Bosbach</strong> äußert sich dazu wie folgt:</p>
<blockquote><p>&#8222;Es sind mittlerweile Tausende gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften geschlossen worden. Daran wird auch eine schwarz-gelbe Koalition nichts ändern. Aber eine völlige Gleichstellung möchten wir nicht.&#8220;<br />(Quelle: <a title="Link zum Artikel" href="http://www.ksta.de/html/artikel/1247853626830.shtml">Kölner Stadt-Anzeiger</a>)
</p></blockquote>
<p>Der parlamentarische Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe im Bundestag <strong>Hartmut Koschyk</strong> wird sogar noch deutlicher:</p>
<blockquote><p>&#8222;Ich glaube, dass es bei aller Toleranz für gleichgeschlechtliche Beziehungen für Kinder besser ist, wenn sie bei Mann und Frau aufwachsen. Wir wollen den besonderen Schutz des Grundgesetzes für Ehe und Familie nicht durch ein solches Adoptionsrecht aufweichen.&#8220; Was Zypries mache, sei das Buhlen um Stimmen gleichgeschlechtlicher Paare.<br />(Quelle: <a title="Link zum Artikel" href="http://www.ksta.de/html/artikel/1247853626830.shtml">Kölner Stadt-Anzeiger</a>)</p></blockquote>
<p>Da könnte man allerdings der CDU auch vorwerfen, dass sie sich durch solch &#8222;moderne Vorstöße&#8220; nicht bei ihrer konservativen Stammwählerschaft unbeliebt machen will. Denn wenn man aller wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Trotz einfach genau das glaubt, was die Wähler hören wollen, ist das nichts anderes als <strong>Populismus.</strong> Doch nicht nur bei diesen beiden Zeitgenossen, sondern auch bei der CDU/CSU insgesamt scheinen die wissenschaftlichen Argumente für ein volles Adoptionsrecht gleichgeschlechtlicher Paare nicht anzukommen:</p>
<blockquote><p>Die CDU hat sich jedoch stets gegen das gleiche Adoptionsrecht ausgesprochen. In einer Stellungnahme vom Mai argumentierte sie mit  &#8222;natürlichen Grundprinzipien&#8220;, die durch eine gleichgeschlechtliche Adoption &#8222;durchbrochen&#8220; würden.<br />(Quelle: <a title="Link zum Artikel" href="http://www.zeit.de/online/2009/31/regenbogen-familie">Zeit.de</a>)</p></blockquote>
<p>Meiner Meinung nach macht sich eine Partei, die diese unmodernen Thesen vertritt und sich auch von neuen Erkenntnissen nicht zum Umdenken bewegen lässt, zumindest für Schwule und Lesben unwählbar.</p>
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		<title>CDU-Forum: Homosexualität ist heilbar und könnte bald eingedämmt werden!</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 21:20:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>scott</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[CDU]]></category>
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		<description><![CDATA[Gerade erreichte mich eine Mail von UStA-Frauenreferentin Nadja (die uns freundlicherweise das Frauencafé für den Kaffeeklatsch zur Verfügung stellt). Darin ein Link zu einem Artikel in der Abendzeitung, der sich mit Äußerungen bzgl. Homosexualität von Jochen Trebmann befasst. Dieser hatte im offiziellen Parteiforum der CDU einen Beitrag zum Thema Homosexualität verfasst, der für heftige Proteste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade erreichte mich eine Mail von UStA-Frauenreferentin Nadja (die uns freundlicherweise das Frauencafé für den Kaffeeklatsch zur Verfügung stellt). Darin ein Link zu einem <a title="CDU-Forum: Homosexualität eindämmen!" href="http://www.abendzeitung.de/panorama/102758">Artikel in der Abendzeitung</a>, der sich mit Äußerungen bzgl. Homosexualität von <strong>Jochen Trebmann</strong> befasst.</p>
<p>Dieser hatte im <a href="http://diskussion.cdu.de/">offiziellen Parteiforum der CDU</a> einen Beitrag zum Thema Homosexualität verfasst, der für heftige Proteste im Netz sorgte, teilweise aber auch auf Zustimmung im CDU-Forum stieß. <a title="Beitrag auf Spreeblick.com" href="http://www.spreeblick.com/2009/04/27/das-cdu-forum-klart-auf-homosexualitat-ist-heilbar/">Der Beitrag war &#8211; trotz Moderation des Forums &#8211; für ca. eine Woche online verfügbar, wurde aber mittlerweile gelöscht.</a> Allerdings hat mir Nadja den <strong>gesamten Text aus dem CDU-Forum</strong> zukommen lassen, und den will ich euch nicht vorenthalten:</p>
<p><span id="more-494"></span></p>
<p style="text-align: justify; padding: 5px; background-color: #ffccff;"><span style="font-size: 130%; font-variant: small-caps;">Achtung:</span> Der folgende Text gibt eine Einzelmeinung wieder, die <strong>nicht</strong> wissenschaftlich fundiert ist. <strong>Homosexualität ist keine Krankheit,</strong> sondern eine sexuelle Orientierung (es gibt also auch nichts zu &#8222;heilen&#8220;), und <strong>Versuche diese Orientierung zu ändern sind erfolglos und zudem schädlich</strong> für die Betroffenen. Mehr Informationen zum wissenschaftlichen Hintergrund gibt&#8217;s im Artikel <strong><a href="http://queerbeet.org/2010/02/18/ist-homosexualitaet-heilbar/">&#8222;Ist Homosexualität heilbar?&#8220;</a></strong>.</p>
<blockquote><p>Liebe Leserinnen und Leser.</p>
<p>Die Homosexualität als gesamtgesellschaftliches Problem könnte bald eingedämmt werden. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen therapeutische Ansätze. Die Veränderung von der Homosexualität zu Heterosexualität ist wohl doch möglich, obwohl Schwulen- und Lesbenverbände das Gegenteil erklären.</p>
<p>Belege dafür liefert die US-Organisation &#8222;National Association for Research and Therapy of Homosexuality&#8220;. Insbesondere die Forschungsarbeiten von Psychiatrieprofessor Benjamin Kaufman sowie der Psychologen Charles Socarides und Joseph Nicolosi zeigen erstaunliche Ergebnisse. In vielen Fällen konnten demnach durch neue therapeutische Ansätze Homosexuelle zur Heterosexualität verändert werden. [1]</p>
<p>Die Anzeichen verdichten sich immer mehr, daß Homosexualität nicht etwa eine gleichberechtigte sexuelle Orientierung zur Heterosexualität ist, sondern eine Desorientierung, die vielfältige Ursachen hat. So zeigen wissenschaftliche Untersuchungen, daß Homosexualität, ganz entgegen veröffentlichter Ansichten, eben doch eine psychische Erkrankung sein könnte, die unter bestimmten Voraussetzungen heilbar ist.</p>
<p>Interessant in diesem Zusammenhang sind die Forschungen des Psychoanalytikers Prof. Dr. Benjamin Kaufman. Die erstaunlichen Ergebnisse in seinem Forschungen über die Therapierbarkeit Homosexueller, insbesondere von Lesben, deuten eindeutig darauf hin, daß wir umdenken müssen: es gibt offensichtlich keine &#8222;angeborene&#8220; Homosexualität. Erst durch bestimmte Lebensumstände erkrankt ein Mensch psychisch an Homosexualität.</p>
<p>Selbst Prof. Dr. Robert Spitzer, einer der führenden Forscher auf dem Gebiet der Homosexualität, der an der Columbia University in New York forscht und lehrt, hat nach Therapieversuchen in den letzten 8 Jahren eine Therapierbarkeit Homosexueller zugegeben. Spitzer war vorher noch weitgehend anderer Meinung. [2]</p>
<p>Es tut sich also was. Eine Welt ohne Homosexualität ist keine Utopie oder Vision mehr. Es ist offensichtlich möglich. Nun kommt es darauf an, die Forschungen auf dem Gebiet voranzutreiben. Diese Forschungen müssen frei sein von Ideologie, insbesondere von solcher Ideologie, wie sie von den Schwulen- und Lesbenverbänden betrieben werden.</p>
<p>Schöne Grüße<br />
Jochen Trebmann</p>
<p>[1]<br />
xxxxx://de.wikipedia.org/wiki/National_Association_for_Research_and_Therapy_of_Homosexuality</p>
<p>[2]<br />
xxxxx://en.wikipedia.org/wiki/Robert_Spitzer_(psychiatrist)</p></blockquote>
<p>Ich möchte jetzt nicht inhaltlich auf das Statement von Jochen Trebmann eingehen. Was mich viel ärgerlicher macht ist der letzte Absatz des <a title="CDU-Forum: Homosexualität eindämmen!" href="http://www.abendzeitung.de/panorama/102758">Artikels aus der Abendzeitung</a>. Darin heißt es:</p>
<blockquote><p>Erst nach vielen Protestmails löschte die Berliner Zentrale am Dienstag den Beitrag. Ein Sprecher zur AZ: „Wir bedauern diesen ärgerlichen Vorfall. Von den inhaltlichen Äußerungen distanzieren wir uns ausdrücklich!“ Bemerkenswert: Unter anderen CDU-Interessierten im Forum stießen die kranken Thesen teilweise auf Zustimmung.</p></blockquote>
<p>Der Meinung von <a title="Beitrag auf Spreeblick.com" href="http://www.spreeblick.com/2009/04/27/das-cdu-forum-klart-auf-homosexualitat-ist-heilbar/">Spreeblick.com zu diesem Thema</a> kann ich mich nur anschließen:</p>
<blockquote><p>Dass Trebman aber, der offenbar wiederholt und <a title="Narrenfreiheit für Neonazis oder wie das Forum einer großen Volkspartei sich blamiert (Beitrag auf Readers Edition)" href="http://www.readers-edition.de/2009/02/13/narrenfreiheit-fuer-neonazis-oder-wie-das-forum-einer-grossen-konservativen-volkspartei-sich-blamiert/">nicht allein</a> das CDU-Forum mit mindestens zweifelhaften Aussagen bevölkert, mit seiner Hoffnung auf eine Homosexuellen-freie Welt im öffentlichen Forum einer demokratischen Partei (okay, es ist die CDU, aber trotzdem) nicht sofort gelöscht wird, ist ein Skandal. Oder eben: Wahlkampf 2.0 made in Germany. Man nimmt ja, wen man bekommt.</p></blockquote>
<p>Bleibt nur noch hinzuzufügen, dass ich all jenen, die diesen homophoben Behauptungen zustimmen, nur meinen <a title="It's OK to be GAY von Tomboy (Youtube-Video)" href="http://queerbeet.org/2009/07/21/its-ok-to-be-gay/">vorherigen Beitrag</a> empfehlen kann! Außerdem sollte Jochen Trebmann mal <a title="Unser erster Kaffeeklatsch!" href="http://queerbeet.org/2009/07/02/der-erste-kaffeeklatsch/">Nadjas Regenbogenkuchen</a> (oder Hexenkuchen?!) probieren! Angeblich macht der ja schwul&#8230;</p>
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