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	<title>Queerbeet &#187; queer</title>
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	<description>Die Hochschulgruppe für Schwule, Lesben, Bi-, Trans- und Intersexuelle in Karlsruhe</description>
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		<title>Pink Pieces Volume 3.1</title>
		<link>http://queerbeet.org/2010/02/28/pink-pieces-die-vierte/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 17:53:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>scott</dc:creator>
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		<description><![CDATA[PINK Pieces 3.1 &#8212; Das vierte pinke Stück
Am Samstag, den 13. März 2010 startet, mit Glanz, Gloria und viel frohlocken, die März-Ausgabe des pinken Stücks.
„This superb party for gays, lesbians and friends is distilled from sophisticated ingredients only: a nice location, finest house music, pink specials and good mood. Pink Pieces – with a tradition [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1202" class="wp-caption alignright" style="width: 222px"><a href="http://queerbeet.org/2010/02/28/pink-pieces-die-vierte/flyer-13-maerz-2010/" rel="attachment wp-att-1202"><img src="http://queerbeet.org/wp-content/uploads/2010/02/Pink-Pieces_Flyer_3.1_Front-212x300.jpg" alt="Poster für die vierte Pink Pieces im Club Liebstöckel" title="Pink Pieces Volume 3.1" width="212" height="300" class="size-medium wp-image-1202" /></a><p class="wp-caption-text">Bist du ein pinkes Stück?</p></div>
<p>PINK Pieces 3.1 &#8212; Das vierte pinke Stück</p>
<p>Am Samstag, den 13. März 2010 startet, mit Glanz, Gloria und viel frohlocken, die März-Ausgabe des pinken Stücks.</p>
<p>„This superb party for gays, lesbians and friends is distilled from sophisticated ingredients only: a nice location, finest house music, pink specials and good mood. Pink Pieces – with a tradition of more than 3 months – is said to bring good karma to you!”</p>
<p>Es erwartet dich wieder feinste House-arbeit von DJ Harry D sowie einige pinke Specials, die dir den Abend versüßen werden! Bei bester Housemusik werden Klassiker und Neues so ver-house-t, dass jeder, egal ob jung oder alt, seinen Spaß an der Musik findet.<span id="more-1201"></span></p>
<p>Das Liebstöckel verbindet dabei als Location genau das, was „PINK-Pieces“ auch ausdrücken will &#8211; die Liebe zum Detail, der Spaß an der Sache und das ausgelassene Frohlocken.</p>
<p>Der 13.03.10 sollte also fett im Kalender angestrichen werden.<br />
BE PINK! Bist du ein pinkes Stück?</p>
<p>Einlass ab 22:00 Uhr &#8211; VIPs gibt es nicht! Wir sind hier alle wichtig!</p>
<p>Club Liebstöckel, Kaiserstraße 21, KA</p>
<p>www.pink-pieces.de</p>
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		<title>Premiere des Queer-Krümel kommt gut an</title>
		<link>http://queerbeet.org/2010/02/01/queer-kruemel-premiere-im-z10/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 13:14:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>scott</dc:creator>
				<category><![CDATA[Treffen]]></category>
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		<category><![CDATA[Z10]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das hat es vorher noch nicht gegeben! Einen Queer-Krümel im Z10! Unter dem <a title="Werbung für den Queer-Krümel" href="http://queerbeet.org/2009/12/30/queer-kruemel-29-januar/">Motto</a><br /><strong>&#34;Alle Lesben laufen in Latzhosen rum, alle Schwulen tragen rosa Handtaschen, alle Heteros trinken Bier und schauen Fußball. Wirklich? Findet’s raus!&#34;</strong> wollten wir an diesem Abend diverse Klischees mal näher beleuchten. Dazu braucht&apos;s neben reichlich <em>queerem</em> Publikum selbstverständlich auch jede Menge <em>heterosexuelle</em> Männchen &#038; Weibchen. Schließlich sollte unsere &#34;Studie&#34; zumindest in gewissem Umfang repräsentativ werden...</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><div id="attachment_1168" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://queerbeet.org/2010/02/01/queer-kruemel-premiere-im-z10/kruemel-29-januar-2010-1/" rel="attachment wp-att-1168"><img src="http://queerbeet.org/wp-content/uploads/2010/01/kruemel-29-januar-2010-1-300x225.jpg" alt="Das Z10 war voll..." title="Krümel am 29. Januar 2010 im Z10 (1)" width="300" height="225" class="size-medium wp-image-1168" /></a><p class="wp-caption-text">Unser erster Krümel war sehr gut besucht</p></div>
<p style="text-align: justify;">Das hat es vorher noch nicht gegeben! Einen Queer-Krümel im Z10! Unter dem <a title="Werbung für den Queer-Krümel" href="http://queerbeet.org/2009/12/30/queer-kruemel-29-januar/">Motto</a> <br /><strong>&quot;Alle Lesben laufen in Latzhosen rum, alle Schwulen tragen rosa Handtaschen, alle Heteros trinken Bier und schauen Fußball. Wirklich? Findet’s raus!&quot;</strong> wollten wir an diesem Abend diverse Klischees mal näher beleuchten. Dazu braucht&apos;s neben reichlich <em>queerem</em> Publikum selbstverständlich auch jede Menge <em>heterosexuelle</em> Männchen &#038; Weibchen. Schließlich sollte unsere &quot;Studie&quot; zumindest in gewissem Umfang repräsentativ werden&#8230;</p>
</div>
<p><span id="more-1170"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Unsere regelmäßigen Queerbeet-Veranstaltungen wie z. B. der <a title="Infos zum Kaffeeklatsch" href="/kaffeeklatsch/">Kaffeeklatsch</a> oder das <a title="Infos zum Café XXX" href="/cafe-triple-x/">Café XXX</a> werden naturgemäß eher von <em>queerem Publikum</em> besucht (obwohl beide Veranstaltungen explizit auch für Heterosexuelle offen sind). Daher bot es sich an, das ganze auf einen Freitag Abend im Z10 zu legen. Die Idee, einen Queer-Krümel zu veranstalten, war geboren. Übrigens: Ein <dfn>Krümel</dfn> ist nichts anderes als eine Motto-Party im Z10. Das hängt mit dem Maskottchen des Z10, dem Krümelmonster, zusammen!</p>
<div><div id="attachment_1169" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://queerbeet.org/2010/02/01/queer-kruemel-premiere-im-z10/kruemel-29-januar-2010-2/" rel="attachment wp-att-1169"><img src="http://queerbeet.org/wp-content/uploads/2010/01/kruemel-29-januar-2010-2-300x225.jpg" alt="Vorstand beim Fragebogen &amp; Kondome verteilen" title="Krümel am 29. Januar 2010 im Z10 (2)" width="300" height="225" class="size-medium wp-image-1169" /></a><p class="wp-caption-text">Vorstand beim Fragebogen &#038; Kondome verteilen</p></div>
<p style="text-align: justify;">Der Plan ging auf: Neben den gewohnten Gesichtern fanden auch viele Leuten den Weg zu uns, die wir vorher (zumindest bei unseren Veranstaltungen) noch nicht gesehen hatten. Das Z10 wurde richtig voll! Diese Gelegenheit nutzten wir, um mit einem Fragebogen mehr über die Ansichten (insbes. unseres heterosexuellen Publikums) bzgl. Schwulen, Lesben und Transgendern zu erfahren. Für die Teilnahme gab&apos;s noch ein paar Kondome obendrauf &#8211; überreicht vom sexy Vorstand persönlich <img src='http://queerbeet.org/wp-includes/images/smilies/icon_rolleyes.gif' alt=':roll:' class='wp-smiley' /> </p>
</div>
<p style="text-align: justify;">Hier die Auswertung unseres Fragebogens:</p>
<ul>
<li>Insgesamt wurden 76 Stück ausgefüllt, davon 17 von Frauen, 57 von Männern und 2 von &quot;weiß nicht genau&quot;.</li>
<li>Knapp 59 % der Frauen kreuzten an, dass sie heterosexuell sind; von diesen waren wiederum die meisten rein zufällig im Z10, von den süßen Schwuppen aber angenehm überrascht <img src='http://queerbeet.org/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </li>
<li>Von den übrigen 41 % gaben die meisten an, &quot;für alles offen zu sein&quot; &#8211; nur 12 % gaben auf ihrem Fragebogen deutlich zu erkennen, dass sie definitiv und ausschließlich auf Frauen stehen.</li>
<li>Übrigens: Keine einzige Frau hat einen Haken bei &quot;Metrosexuell&quot; gesetzt <img src='http://queerbeet.org/wp-includes/images/smilies/icon_cool.gif' alt='8)' class='wp-smiley' /> </li>
<li>Bei den Herren der Schöpfung ergibt sich ebenfalls ein interessantes Bild: Etwa 50 % gaben an, rein heterosexuell veranlagt zu sein. Von diesen war die Mehrheit zufällig im Z10, wobei man anmerken muss, dass diejenigen, die nach eigenen Angaben absichtlich im Z10 waren, &quot;Bier&quot; als einen der Hauptgründe nannten. Zudem wurde von dieser Gruppe oft angekreuzt, &quot;wegen der heißen Lesben länger bleiben zu wollen&quot;. <img src='http://queerbeet.org/wp-includes/images/smilies/icon_cool.gif' alt='8)' class='wp-smiley' /> </li>
<li>Alle Jungs, die einen Haken bei Homosexuell (egal ob ausschließlich oder in Kombination) gesetzt hatten, waren absichtlich im Z10 und wussten offenbar schon vorher Bescheid, was sie erwartet. Dieses Ergebnis überascht jetzt auch nicht wirklich.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Nun noch zur Frage nach 3 Eigenschaften, die den Befragen einfallen zu&#8230;</p>
<ul>
<li>Schwulen
<ol>
<li>nett, freundlich</li>
<li>süß (sexy, heiß, gutaussehend)</li>
<li>tuckig (Sprechweise, Gang; überzogene, aufgedrehte Art)</li>
<li>eitel (in Bezug auf ihr Äußeres)</li>
</ol>
</li>
<li>Lesben
<ol>
<li>maskulin</li>
<li>nett, hilfsbereit</li>
<li>kurze Haare</li>
<li>emanzipiert</li>
</ol>
</li>
<li>Transgendern
<ol>
<li>fremd</li>
<li>kaum präsent</li>
<li>kenne niemanden persönlich</li>
</ol>
</li>
</ul>
<p>Jeweils auf dem 1. Platz ist diejenige Eigenschaft, die am häufigsten genannt wurde. Darüber darf sich jetzt jeder selbst eine Meinung bilden &#8211; und bei Interesse auch hier als Kommentar posten!</p>
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		<title>Neue Party »Pink Pieces« geht in die zweite Runde</title>
		<link>http://queerbeet.org/2009/12/29/pink-pieces-volume-2-im-liebstoeckel/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 13:14:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>scott</dc:creator>
				<category><![CDATA[Karlsruhe]]></category>
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		<description><![CDATA[PINK Pieces &#8211; Version 2.0im Club Liebstöckel in Karlruhe (Sa, 09.01.10)
Bist du ein pinkes Stück?
Nach dem tollen OPENING von PINK Pieces am 12.12.09 wird es jetzt jeden Monat ein Stückchen pinker in Karlsruhe.
PINK-Pieces-Resident -DJ Harry D- versteht was von seiner House-arbeit!
Bei bester Housemusik werden Klassiker und Neues so ver-house-t, dass jeder (egal ob jung oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1141" class="wp-caption alignright" style="width: 224px"><a href="http://queerbeet.org/2009/12/29/pink-pieces-volume-2-im-liebstoeckel/pink_pieces_vol-2_flyer/" rel="attachment wp-att-1141"><img src="http://queerbeet.org/wp-content/uploads/2009/12/Pink_Pieces_Vol.2_Flyer-214x300.jpg" alt="Pink Pieces Version 2.0" title="Pink Pieces Version 2.0" width="214" height="300" class="size-medium wp-image-1141" /></a><p class="wp-caption-text">Pink Pieces Version 2.0</p></div>
<p><strong>PINK Pieces &#8211; Version 2.0</strong><br />im Club Liebstöckel in Karlruhe (Sa, 09.01.10)</p>
<p>Bist du ein pinkes Stück?</p>
<p>Nach dem tollen OPENING von PINK Pieces am 12.12.09 wird es jetzt jeden Monat ein Stückchen pinker in Karlsruhe.</p>
<p>PINK-Pieces-Resident -DJ Harry D- versteht was von seiner House-arbeit!<br />
Bei bester Housemusik werden Klassiker und Neues so ver-house-t, dass jeder (egal ob jung oder alt) seinen Spass an der Musik findet.<br />
Das Liebstöckel verbindet dabei als Location genau das, was <strong>PINK-Pieces</strong> auch ausdrücken will &#8211; die Liebe zum Detail, der Spass an der Sache und das ausgelassene Frohlocken. <span id="more-1140"></span><br />
Bei tollen Getränkespecials, einem Liveauftritt von Demitri Betts und einem Fotoshooting für Karlsruhe, bieten wir bei der zweiten Version nicht nur Party, sondern auch Unterhaltung.<br />
Vorbei also mit leeren Versprechungen!<br />
Das Abfeiern kann PINK Pieces zwar nicht neu erfinden, aber vielleicht kannst DU es!</p>
<p style="font-weight: bold;">VIPs gibt es nicht &#8212; wir sind hier alle wichtig!<br />
Der zweite Samstag im Monat (09.01.10) sollte also fett in deinem Kalender angestrichen werden.</p>
<p>Be PINK- Wir sind Karlsruhe</p>
<p>Eintritt: 5 €</p>
<p><a href="http://www.pink-pieces.de" title="PINK Pieces">www.pink-pieces.de</a></p>
<p>Club Liebstöckel<br />Kaiserstraße 21<br />Karlsruhe</p>
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		<title>16. lesbisch-schwule Filmtage Karlsruhe</title>
		<link>http://queerbeet.org/2009/09/28/lesbisch-schwule-filmtage-karlsruhe-2009/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 20:43:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>scott</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist wieder soweit! Der &#8220;Lesbisch-schwule Filmtage Karlsruhe und Kinemathek Karlsruhe e.V.&#8221; veranstaltet zum 16. Mal die lesbisch-schwulen Filmtage Karlsruhe. Vom 29. September bis zum 4. Oktober werden im Prinz-Max-Palais allerhand Filme der &#8220;etwas anderen Art&#8221; gezeigt.
Am 3. Oktober findet ab 10:00 Uhr der Filmbrunch im Kulturhaus Mikado statt, den man(n und frau) sich ebenfalls [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1022" class="wp-caption alignleft" style="width: 222px"><a href="http://queerbeet.org/2009/09/28/lesbisch-schwule-filmtage-karlsruhe-2009/filmtage2009/" rel="attachment wp-att-1022"><img src="http://queerbeet.org/wp-content/uploads/2009/09/Filmtage2009-212x299.png" alt="Logo der 16. lesbisch-schwulen Filmtage Karlsruhe" title="Lesbisch-schwule Filmtage Karlsruhe 2009" width="212" height="299" class="size-medium wp-image-1022" /></a><p class="wp-caption-text">Logo der 16. lesbisch-schwulen Filmtage Karlsruhe</p></div>
<p>Es ist wieder soweit! Der &#8220;Lesbisch-schwule Filmtage Karlsruhe und Kinemathek Karlsruhe e.V.&#8221; veranstaltet zum 16. Mal die lesbisch-schwulen Filmtage Karlsruhe. Vom <strong>29. September bis zum 4. Oktober</strong> werden im Prinz-Max-Palais allerhand Filme der &#8220;etwas anderen Art&#8221; gezeigt.</p>
<p>Am <strong>3. Oktober findet ab 10:00 Uhr</strong> der Filmbrunch im Kulturhaus Mikado statt, den man(n und frau) sich ebenfalls nicht entgehen lassen sollte! Weitere Informationen zu den kommenden Filmtagen und den Verein findest du auf <a title="Link zu Lesbisch-schwule Filmtage Karlsruhe und Kinemathek Karlsruhe e.V." href="http://www.filmtage-karlsruhe.de">der Homepage des Vereins</a>. Einen kleinen Überblick über das Programm und Bilder aus den Filmen haben wir außerdem noch auf den folgenden Seiten zusammengestellt. Dafür möchte ich mich noch einmal ganz herzlich beim Presseteam der Filmtage bedanken!</p>
<ul>
<li><strong>Seite 1: </strong>Startseite</li>
<li><strong>Seite 2: </strong>offizieller Pressetext</li>
<li><strong>Seite 3: </strong>das Programm</li>
<li><strong>Seite 4: </strong>Galerie mit Bildern aus den Filmen</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Ex pluribus unum &#8230; Versuch einer Kategorisierung der schwulen Welt</title>
		<link>http://queerbeet.org/2009/08/19/kategorisierung-der-schwulen-welt/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 11:15:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mark</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schwules]]></category>
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		<category><![CDATA[Szene]]></category>
		<category><![CDATA[Vielfalt]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einigem Augenzwinkern hier eine kleine Auswahl aus der schwulen Welt, ohne Anspruch auf Vollständigkeit, dafür allerdings unter dem Motto: &#8220;Was es so alles gibt&#8221;. Am Ende bleibt nur die Erkenntnis: Wir sind in unserer homosexuellen Untermenge genauso vielfältig wie die Gesamtmenge, zuweilen als Welt bezeichnet, auch  
Der Fitnessbolzen
Er hat ausschließlich ein Hobby: Sport! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einigem Augenzwinkern hier eine kleine Auswahl aus der schwulen Welt, ohne Anspruch auf Vollständigkeit, dafür allerdings unter dem Motto: &#8220;Was es so alles gibt&#8221;. Am Ende bleibt nur die Erkenntnis: Wir sind in unserer homosexuellen Untermenge genauso vielfältig wie die Gesamtmenge, zuweilen als Welt bezeichnet, auch <img src='http://queerbeet.org/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Der Fitnessbolzen</h3>
<p>Er hat ausschließlich ein Hobby: Sport! Seine Muskeln sprengen T-Shirts und zwischen linker und rechter Arschbacke kann er Walnüsse knacken. Leider braucht er auch Krankengymnastik, weil die muskulösen Beine so aneinader reiben, dass ein normaler Gang unmöglich wird. Zuweilen werden auch seine Hirnzellen in Muskelmasse umgewandelt.</p>
<h3>Die Kulturhusche</h3>
<p>Ist hauptsächlich damit beschäftigt, ob das hohe F wirklich von Cheryl Studer gesungen wurde, oder ob Elisabeth Schwarzkopf danebenstand und <span id="more-915"></span> nur diesen einen Ton gesungen hat. Wir reden von der Zauberflöte in der Einspielung von Sir Neville Marriner. Ist gerne auch in Bayreuth zu treffen und hat sämtliche Werke von Johann Sebastian Bach im Regal stehen. Selbiges kracht unter den angehäuften Kompendien nahezu zusammen und keine Kunstaustellung ist vor ihm sicher.</p>
<h3>Der Dauergenervte</h3>
<p>Niemand kann es ihm recht machen. Morgens nervt ihn der Wecker, dann die viel zu langsame Kaffeemaschine. Die Bahn kommt immer zu spät, die Stimme der Arbeitskollegin ist zu schrill und das Essen in der Kantine grundsätzlich zu kalt. Er ist angepisst, wenn man ihm sagt, dass man ihn hübsch findet und regt sich auf, wenn man ihn nicht anguckt. Ist interessanterweise aber selten suizidgefährdet.</p>
<h3>Der Wunderhübsche</h3>
<p>Man notiere: Er ist immer solo. Denn es gibt keinen, der es verdient hätte, eine solche Schönheit sein Eigen zu nennen. Kein Spiegel ist vor ihm sicher. Die Frisur sitzt, die Hautpigmentierung ist perfekt, kein Pickel hat sich jemals in sein Gesicht verirrt. Er überstrahlt jede Party mit seiner umwerfenden Schönheit. Selbst die Sonne verzieht sich hinter den Wolken, weil sie sich schämt denn sie kann gegen diese Ästhetik nicht anstrahlen &#8230;</p>
<h3>Der Lederkerl</h3>
<p>Innerlich butterweich, äußerlich stahlhart. An seine Haut kommt noch nicht mal Seife, ausschließlich die Haut toter Tiere. Ob Chaps, ob Cap, ob Jacke, ob Hose am besten in schwarz. Doch wer glaubt, er fesselte gerne andere Leute, fehlt weit: Ist das Leder erst mal ausgezogen, ist er ganz lieb und brav im Bett.</p>
<h3>Die Fetischschwester</h3>
<p>Sein liebstes Spielzeug wurde ihm im Gegensatz zu allen anderen Männern nicht von der Natur zwischen die Beine gehängt. Er muss es teuer käuflich erwerben. Kein Toy, das er nicht schon einmal in der Hand oder in diversen Körperöffnungen gehabt hat. Wahlweise in der Ausführung Leder, Gummi, mit und ohne Natursekt und zuweilen auch in Ketten im Büro aber korrekt mit Anzug und Krawatte.</p>
<h3>Die Junghusche</h3>
<p>Hat gerade seine Homosexualität entdeckt und weiß noch nicht ganz genau, was man mit dem Ding zwischen den Beinen so alles anfangen kann. Ist aber gerne bereit, das herauszufinden. Gibt&#8217;s in den beiden Versionen: &#8220;Nein, ich will nur mit dem Richtigen und Ewigen und sonst mit keinem anderen &#8221; und &#8220;Ich nehm&#8217; was kommt, probiere alles aus, bis der Richtige kommt.&#8221; Wird gerne auch mal das Opfer von älteren Herren, um noch was zu lernen oder verknallt sich nach zehn Minuten in den hübschen Jungen am Nachbartisch und heult dann seinem lieben älteren Kumpel vier Wochen lang die Ohren voll, weil es dann doch nicht geklappt hat &#8230;</p>
<h3>Der Daddy</h3>
<p>Sein Beuteschema hat gerade mal Schambehaarung. Sieht man ihn mit seiner neuesten Eroberung, so weiß man nicht, ob da Pappa und Sohn durch die Stadt laufen, ober was das denn nun ist. Würde gerne mit seinem Freund mal über die Dinge reden, die ihn selbst interessieren, muss dann aber immer wieder feststellen, dass da wohl 20 Lebensjahre fehlen. Hofft, dass ihm irgendwann einmal ein junger knackiger Freund die dritten Zähne reinigt, wenn er selbst sich nur noch im Rollstuhl fortbewegen kann. Junge Männer über 20 sind für ihn eher von weniger Interesse.</p>
<h3>Ganz normale Leute</h3>
<p>Soll es auch geben &#8230;</p>
<h3>Das Tanzhäschen</h3>
<p>Schwingt seine Hüften auf absolut jedes Lied, egal wie schlecht es auch sein mag. Reibt die selbe auch gerne an allen, die gerade um ihn herum stehen. Bühnen, Podeste und im Notfall auch Tresen sind seine Welt. Zu fortgeschrittener Stunde fallen dann auch mal Hemden und Hosen und die Hüfte kreist weiter im Tanga Ist die Party vorbei stellt er häufiger fest, dass alle, mit denen man sich so hätte unterhalten können, die Disko schon längst verlassen haben und tänzelt naturbetrunken nach hause.</p>
<h3>Der Fußballfan</h3>
<p>Bemüht sich pausenlos, mit seiner Umgebung über die neuesten Transfers und Spielergebnisse zu diskutieren und kann es einfach nicht verstehen, dass er immer in verständnislose Gesichter blickt. Trägt gerne auch ein Trikot in der Schwulenkneipe beeindruckt dort allerdings durch seine absolute Trinkfestigkeit. Kann zu wenigen Geburtstagseinladungen direkt zusagen, da er erst abwarten muss, bis die Spiele seines Vereins fix terminiert sind.</p>
<h3>Der Intellektuello</h3>
<p>Hebt sich von der breiten Masse dadurch ab, dass er nicht nur Shakespeare in deutsch und englisch zitieren kann, er glaubt auch von sich, Habermas verstanden zu haben. Kann nicht einschlafen, ohne vorher 100 Seiten Kant gelesen zu haben. Im Gespräch etwas anstrengend, da keiner seiner Sätze ohne fünf Nebensätze auskommt.</p>
<h3>Der Ewigchatter</h3>
<p>Wieso soll er in die raue Wirklichkeit hinausgehen, wenn es doch die große weite Welt des Internets gibt. Zur Bedürfnisbefriedigung hat er auch schon längst gelernt, wie man perfekt mit einer Hand tippt. Kennt seine Freunde ausschließlich mit Chat-Namen. Herausstechendes Merkmal: Sollte man ihn mal in freier Wildbahn antreffen erkennt man ihn an raufaserweißer Haut.</p>
<h3>Das Laufstegmodel</h3>
<p>Seine Kleidung trägt er niemals häufiger als zwei Mal: Einmal beim Anprobieren und einmal um sie der Öffentlichkeit zu präsentieren. Hat das Talent, sich immer so hinzustellen, dass auch alle ihn sehen können. Festen Schrittes und geraden Blicks stolziert er durch die Disko, bis auch alle ihn bewundert haben. Muss sich leider mit dem Reste-Fi&#8230;n ab halb vier zufriedengeben, da er vorher absolut keine Zeit hat, sich auf die Aufmerksamkeit eines einzigen Mannes zu beschränken.</p>
<h3>Der Partyboy</h3>
<p>Kennt jede Disko, jede Party und jeden CSD in ganz Europa! Macht gerne auch auf dem Weg zur einen Party noch Station auf einer anderen. Keine Zugverbindung, keine Autobahn, die ihm unbekannt wäre. Sollte es an einem Tag drei verschiedene Megaparties in einer Stadt geben kein Problem: Sein Zeitmanagement ist so perfekt, dass er sicherlich auf allen vorbeischauen kann. Der Geldbeutel ist zwar chronisch leer, aber was macht das schon, wenn man feiern kann? Life&#8217;s a party!</p>
<h3>Der Magersüchtige</h3>
<p>Bei 1,80 m Körpergröße und 56 Kilo sind definitiv fünf Kilo zuviel auf den Rippen! Sein Fitnessstudio-Abo wird nur zum Strampeln verwendet. Muskelmasse würde sich auf der Waage gar nicht gut machen. Trinkt Wasser, raucht Kette, damit er ja auch keinen Appetit bekommt. Sollte er doch mal ein Sandwich gegessen haben, ist&#8217;s keine fünf Minuten später auf dem Weg zur Kläranlage. Sein größter Horror: von einem netten Mann eingeladen zu werden, der leidenschaftlich gerne kocht &#8230;</p>
<h3>Die Bewegungsschwester</h3>
<p>Für ihn ist nichts erreicht, bevor Schwule und Lesben nicht in allen Punkten gleichberechtigt sind. Liest jeden Artikel, der sich mit dem Thema beschäftigt, steht an Infoständen, läuft auf Paraden mit, lehnt den modernen CSD aber als Party ab und fordert mehr Politik. Ist meist Mitglied in mehreren Schwulenvereinen und -verbänden und natürlich auch in einer Partei seiner Wahl. Würde auch gerne in mehreren Parteien mitarbeiten, wenn das ginge. Wenn er&#8217;s nicht von Haus aus ist, bildet er sich nebenberuflich zum Familienjuristen aus, um auf dem Laufenden zu sein. Spaß gefährdet die Ernsthaftigkeit seines Anliegens, Freizeit jenseits der Bewegung kennt er nicht.</p>
<h3>Der Vollzeitschwule</h3>
<p>Hat den letzten heterosexuellen Menschen während seiner Schulzeit gesehen. Für ihn muss alles schwul sein: die Deko, das Auto, der Sportverein, die Literatur, die Musik und natürlich der Freundeskreis. Bringt selbst eine Diskussion über die Sportschau noch auf den schwulen Punkt. Seine Handtücher sind alle regenbogenfarben dass an seinem Fenster eine Regenbogenflagge hängt, brauchen wir nicht zu erwähnen. Sollte er mit dem Gedanken spielen, in eine WG zu ziehen, dann selbstverständlich nur, wenn vorher hundertprozentig geklärt ist, dass auch ja keine Heterosexuellen dort wohnen oder jemals einziehen dürfen!</p>
<h3>Die Klemmschwester</h3>
<p>Sie ist eigentlich gar nicht schwul. Bloß nicht. Keiner weiß um ihre Neigung: weder Eltern noch Geschwister, keine Freunde und schon gar nicht die Kollegen. Achtet peinlich darauf, dass jedes Wort, jede Artikulation, jede Geste, jede Mimik, ja selbst Hobbies und Beruf hundertprozentig hetero rüberkommen. Übt das notfalls auch vor&#8217;m Spiegel. Nimmt zuweilen seine Sprache auf und hört sich an, was er noch verbessern kann. Geht mit Sonnenbrille und Baseballkappe in schwule Saunas oder in Cruising-Areas, damit ihn ja niemand erkennt. Szenekneipen: Fehlanzeige. Zeigt im Chat allerhöchstens seine Brustwarze es könnte ihn ja jemand kennen. Bei der Betriebsfeier hat er immer eine &#8220;Freundin&#8221; dabei, mit der er allerdings niemals geschlafen hat. Wenn CSD in seiner Stadt ist, fährt er in Urlaub, damit ihn auch ja niemand mit &#8220;sowas&#8221; in Verbindung bringen kann.</p>
<h3>Der beste Freund</h3>
<p>Ist immer da, wenn man ihn braucht, hört sich alle Liebesdramen anderer Leute an, gibt Ratschläge, tröstet und bleibt notfalls auch mal über Nacht allerdings nur auf der Couch. Würde sich niemals trauen, denjenigen, die ihm ihr Herz ausschütten, zu gestehen, dass er selbst in sie verliebt ist. Ist die Perle unter den Schwulen, ohne das selbst zu merken oder für sich in Anspruch zu nehmen. Leider ist er so mit dem Wohl anderer beschäftigt, dass sein eigenes Bett nur von ihm selbst gewärmt wird.</p>
<h3>Und dann natürlich die allgemein bekannte Paradeschwuppe</h3>
<p>Für dieses Exemplar wurde extra die Erdbeschleunigung auf 5 Meter pro Quadratsekunde herabgesetzt. Das macht das Schweben leichter! Sie ist derart modisch, dass sogar die Leibschneider der Queen vor Neid erblassen doch würden letztere versuchen, die Paradeschwuppenmode für das Königshaus zu übernehmen, würde Ihre Majestät unter der Last der unzähligen Federboas zusammenbrechen.</p>
<p>Anmerkung 1: Die Lesben- und Transgenderwelt habe ich aus Wissensmangel meinerseits hier ausgelassen. Vielleicht findet sich ja eine nette Dame, die eine ähnliche Kategorisierung in Angriff nimmt.</p>
<p>Anmerkung 2: Alles, was da oben steht ist natürlich nicht ganz ernst gemeint, hat aber (hoffentlich) einen wahren Kern. Am Ende steckt wohl in uns allen ein bisschen von mehreren Kategorien. Und das genau macht unsere Vielfalt aus. Nicht nur die Vereinigten Staaten von Amerika sind es die ganze Menscheit ist es: ex pluribus unum!</p>
<p>Anmerkung 3: Eine etwas ausführlichere Sichtweise (mit etwas weniger Augenzwinkern) auf die Vielfalt von Mensch, Schwuppe, Hetero, Tunte oder Normalo findet sich im ersten Kommentar.</p>
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		<title>Homosexualität in der Bibel</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 13:52:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fenchurch</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Artikel &#8220;Volles Adoptionsrecht für homosexuelle Paare? Nicht mit der CDU!&#8221; endete mit der Aussage, die CDU sei &#8220;zumindest für Schwule und Lesben unwählbar&#8221;. Hier Svetlas Kommentar dazu:
A propos unwählbar… tschuldigung ich bin grad sehr amüsiert, der Artikel ist ohne Frage super und auch deine Haltung finde ich richtig: selbstverständlich schneidet sich ein Homosexueller ins [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Der Artikel <a href="http://queerbeet.org/2009/07/29/cdu-gegen-volles-adoptionsrecht-fuer-homosexuelle-paare/">&#8220;Volles Adoptionsrecht für homosexuelle Paare? Nicht mit der CDU!&#8221;</a> endete mit der Aussage, die CDU sei &#8220;zumindest für Schwule und Lesben unwählbar&#8221;. Hier Svetlas Kommentar dazu:</em></p>
<p>A propos unwählbar… tschuldigung ich bin grad sehr amüsiert, der Artikel ist ohne Frage super und auch deine Haltung finde ich richtig: selbstverständlich schneidet sich ein Homosexueller ins eigene Fleisch, wenn er schwarz wählt (sprechen ja schon für Heteros mehr als genug gute Gründe gegen diese Partei).<br />
Nur sind unter uns doch auch genug, die sich trotz genau gleicher Argumentation für Kirche aussprechen… wäre am besten ein eigenes Thema geworden, aber ich find deinen Artikel nen guten Übergang, außerdem bin ich grad zu bequem um einen unter den abertausenden artikeln in denen uns Christen verwünschen, genauer gesagt den Tot an den Hals wünschen, zufällig auszusuchen.<br />
Gibt es eigentlich noch eine Stelle in der Bibel, die sich an unsereins richtet, außer… ach was soll’s ich find grad ein paar belustigende, obwohl wenn man bedenkt, dass viel sie ernst nehmen wohl besser gesagt beängstigende…</p>
<p><span id="more-725"></span>Gen. 19,4-13<br />
Lot, der in Sodom wohnt, bekommt Besuch von zwei Boten Gottes (Engeln), die er gastlich bei sich aufnimmt:<br />
Sie hatten sich noch nicht zur Ruhe begeben, als schon die Männer der Stadt, jung und alt, das ganze Volk bis auf den letzten Mann, das Haus umringten. Sie riefen Lot und sagten zu ihm: “Wo sind die Männer, die heute abend zu dir gekommen sind? Bringt sie zu uns heraus, damit wir sie erkennen (d.h. sexuellen Verkehr mit ihnen haben)!” Da ging Lot zu ihnen hinaus vor den Eingang, während er die Tür hinter sich schloß und sprach: “Meine Brüder, begeht doch nicht einen solchen Frevel! Da habe ich noch zwei Töchter, die noch keinen Mann erkannt haben. Diese will ich zu euch herausbringen, und tut mit ihnen was euch beliebt. Diesen Männern aber dürft ihr nichts tun; denn sie haben sich unter den Schatten meines Daches begeben.”</p>
<p>… und was war die sinnige Lektion der Geschicht: die Männer wollen andere nötigen und Frauen sind wertlos… blabla ungeheurer Mist… also lasst uns alle gemeinsam ein fröhliches verblendendes Weihnachtslied singen!</p>
<p>Leviticus 18, 22:<br />
Du darfst mit einem Manne keinen geschlechtlichen Umgang haben wie mit einer Frau; es wäre ein Greuel.<br />
Leviticus 20, 13:<br />
Wenn ein Mann sich mit einem anderen Mann wie mit einer Frau vergeht, haben beide Schändliches begangen. Sie sollen mit dem Tode bestraft werden; es lastet Blutschuld auf ihnen.<br />
… ist ziemlich unmissverständlich, oder?… da kriegt man nochmal so richtig Lust auf Sonntag morgens</p>
<p>Römer 1, 18-27:<br />
Deshalb überließ sie Gott den schimpflichsten Leidenschaften. Ihre Frauen vertauschten den natürlichen Geschlechtsverkehr mit dem widernatürlichen. Ebenso gaben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in ihrer Begierde gegeneinander: Männer trieben mit Männern Unzucht und empfingen so den gebührenden Lohn für ihre Verirrung.</p>
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		<title>It&#8217;s a football thing</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 15:51:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fenchurch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für alle, die das kürzlich gepostete YouTube-Video auch zu schrill fanden:

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Für alle, die das kürzlich gepostete <a href="http://queerbeet.org/2009/07/21/its-ok-to-be-gay/">YouTube-Video</a> auch zu schrill fanden:</p>
<p style="text-align: center;"><object type="application/x-shockwave-flash" style="width:425px; height:344px;" data="http://www.youtube-nocookie.com/v/yDsHvq6juEY&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"><param name="movie" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/yDsHvq6juEY&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" /></object></p>
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		<title>Volles Adoptionsrecht für homosexuelle Paare? Nicht mit der CDU!</title>
		<link>http://queerbeet.org/2009/07/29/cdu-gegen-volles-adoptionsrecht-fuer-homosexuelle-paare/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 12:26:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>scott</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Adoption]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
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		<description><![CDATA[Es gibt derzeit eine politische Debatte über das volle Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare. Folgender Auszug stammt aus einem lesenswerten Artikel bei Spiegel Online zu dem Thema:
Justizministerin Zypries hat das volle Adoptionsrecht für homosexuelle Paare verlangt. Sie stützt sich dabei auf eine neue Studie, wonach Kinder in Regenbogenfamilien genauso gut aufwachsen wie in traditionellen Familien. Widerstand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt derzeit eine politische Debatte über das volle Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare. Folgender Auszug stammt aus einem lesenswerten <a title="Link zum Artikel" href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,637915,00.html">Artikel bei Spiegel Online</a> zu dem Thema:</p>
<blockquote><p>Justizministerin Zypries hat das volle Adoptionsrecht für homosexuelle Paare verlangt. Sie stützt sich dabei auf eine neue Studie, wonach Kinder in Regenbogenfamilien genauso gut aufwachsen wie in traditionellen Familien. Widerstand kommt von der Union.</p></blockquote>
<p><span id="more-597"></span></p>
<p>Die CDU, die auch gerne mal <a title="Beitrag zu diesem Vorfall im CDU-Forum auf dem Queerbeet-Blog" href="http://queerbeet.org/2009/07/21/cdu-forum-homosexualitaet-ist-heilbar/">homophobe Äußerungen länger als nötig in ihrem Parteiforum stehen lässt,</a> ist also gegen eine rechtliche Grundlage für sogenannte <a title="Wikipedia-Eintrag zu Regenbogenfamilien" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Regenbogenfamilie">Regenbogenfamilien</a>.</p>
<p>Interessant hierbei ist, dass es bereits eine Vielzahl an <a title="Wikipedia-Eintrag zu Regenbogenfamilien, Abschnitt Problemstellungen und Erkenntnisse" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Regenbogenfamilie#Problemstellungen_f.C3.BCr_Regenbogenfamilien">wissenschaftlichen Studien</a> zu dem Thema gibt, die insgesamt zu dem Ergebnis kommen, dass sogenannte &#8220;Regenbogenkinder&#8221; keine Nachteile im Vergleich zu Kindern in Familien mit Mann und Frau als Eltern erleiden. Auch eine kürzlich vom Bundesministerium der Justiz in Auftrag gegebene <a title="Pressemitteilung vom BMJ: &laquo;Familie ist dort, wo Kinder sind&raquo;" href="http://www.bmj.bund.de/enid/6eb07462fbadb82e39aa87767c661a64,803e69706d635f6964092d0936313035093a0979656172092d0932303039093a096d6f6e7468092d093037093a095f7472636964092d0936313035/Pressestelle/Pressemitteilungen_58.html">Studie</a> kommt zu diesem Ergebnis. Die Studie mit dem Titel <em>&#8220;Die Situation von Kindern in gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften&#8221;</em> ist <a title="Download der Studie als PDF" href="http://www.bmj.de/files/-/3813/Zusammenfassung_Lebenssituation_von_%20Kindern_%20in_gleichgeschl_LP.pdf"> als PDF hier abrufbar.</a></p>
<p>Unionsfraktionsvize <strong>Wolfgang Bosbach</strong> äußert sich dazu wie folgt:</p>
<blockquote><p>&#8220;Es sind mittlerweile Tausende gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften geschlossen worden. Daran wird auch eine schwarz-gelbe Koalition nichts ändern. Aber eine völlige Gleichstellung möchten wir nicht.&#8221;<br />(Quelle: <a title="Link zum Artikel" href="http://www.ksta.de/html/artikel/1247853626830.shtml">Kölner Stadt-Anzeiger</a>)
</p></blockquote>
<p>Der parlamentarische Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe im Bundestag <strong>Hartmut Koschyk</strong> wird sogar noch deutlicher:</p>
<blockquote><p>&#8220;Ich glaube, dass es bei aller Toleranz für gleichgeschlechtliche Beziehungen für Kinder besser ist, wenn sie bei Mann und Frau aufwachsen. Wir wollen den besonderen Schutz des Grundgesetzes für Ehe und Familie nicht durch ein solches Adoptionsrecht aufweichen.&#8221; Was Zypries mache, sei das Buhlen um Stimmen gleichgeschlechtlicher Paare.<br />(Quelle: <a title="Link zum Artikel" href="http://www.ksta.de/html/artikel/1247853626830.shtml">Kölner Stadt-Anzeiger</a>)</p></blockquote>
<p>Da könnte man allerdings der CDU auch vorwerfen, dass sie sich durch solch &#8220;moderne Vorstöße&#8221; nicht bei ihrer konservativen Stammwählerschaft unbeliebt machen will. Denn wenn man aller wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Trotz einfach genau das glaubt, was die Wähler hören wollen, ist das nichts anderes als <strong>Populismus.</strong> Doch nicht nur bei diesen beiden Zeitgenossen, sondern auch bei der CDU/CSU insgesamt scheinen die wissenschaftlichen Argumente für ein volles Adoptionsrecht gleichgeschlechtlicher Paare nicht anzukommen:</p>
<blockquote><p>Die CDU hat sich jedoch stets gegen das gleiche Adoptionsrecht ausgesprochen. In einer Stellungnahme vom Mai argumentierte sie mit  &#8220;natürlichen Grundprinzipien&#8221;, die durch eine gleichgeschlechtliche Adoption &#8220;durchbrochen&#8221; würden.<br />(Quelle: <a title="Link zum Artikel" href="http://www.zeit.de/online/2009/31/regenbogen-familie">Zeit.de</a>)</p></blockquote>
<p>Meiner Meinung nach macht sich eine Partei, die diese unmodernen Thesen vertritt und sich auch von neuen Erkenntnissen nicht zum Umdenken bewegen lässt, zumindest für Schwule und Lesben unwählbar.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>CDU-Forum: Homosexualität ist heilbar und könnte bald eingedämmt werden!</title>
		<link>http://queerbeet.org/2009/07/21/cdu-forum-homosexualitaet-ist-heilbar/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 21:20:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>scott</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gerade erreichte mich eine Mail von UStA-Frauenreferentin Nadja (die uns freundlicherweise das Frauencafé für den Kaffeeklatsch zur Verfügung stellt). Darin ein Link zu einem Artikel in der Abendzeitung, der sich mit Äußerungen bzgl. Homosexualität von Jochen Trebmann befasst.
Dieser hatte im offiziellen Parteiforum der CDU einen Beitrag zum Thema Homosexualität verfasst, der für heftige Proteste im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade erreichte mich eine Mail von UStA-Frauenreferentin Nadja (die uns freundlicherweise das Frauencafé für den Kaffeeklatsch zur Verfügung stellt). Darin ein Link zu einem <a title="CDU-Forum: Homosexualität eindämmen!" href="http://www.abendzeitung.de/panorama/102758">Artikel in der Abendzeitung</a>, der sich mit Äußerungen bzgl. Homosexualität von <strong>Jochen Trebmann</strong> befasst.</p>
<p>Dieser hatte im <a href="http://diskussion.cdu.de/">offiziellen Parteiforum der CDU</a> einen Beitrag zum Thema Homosexualität verfasst, der für heftige Proteste im Netz sorgte, teilweise aber auch auf Zustimmung im CDU-Forum stieß. <a title="Beitrag auf Spreeblick.com" href="http://www.spreeblick.com/2009/04/27/das-cdu-forum-klart-auf-homosexualitat-ist-heilbar/">Der Beitrag war &#8211; trotz Moderation des Forums &#8211; für ca. eine Woche online verfügbar, wurde aber mittlerweile gelöscht.</a> Allerdings hat mir Nadja den <strong>gesamten Text aus dem CDU-Forum</strong> zukommen lassen, und den will ich euch nicht vorenthalten:</p>
<p><span id="more-494"></span></p>
<p style="text-align: justify; padding: 5px; background-color: #ffccff;"><span style="font-size: 130%; font-variant: small-caps;">Achtung:</span> Der folgende Text gibt eine Einzelmeinung wieder, die <strong>nicht</strong> wissenschaftlich fundiert ist. <strong>Homosexualität ist keine Krankheit,</strong> sondern eine sexuelle Orientierung (es gibt also auch nichts zu &#8220;heilen&#8221;), und <strong>Versuche diese Orientierung zu ändern sind erfolglos und zudem schädlich</strong> für die Betroffenen. Mehr Informationen zum wissenschaftlichen Hintergrund gibt&#8217;s im Artikel <strong><a href="http://queerbeet.org/2010/02/18/ist-homosexualitaet-heilbar/">&#8220;Ist Homosexualität heilbar?&#8221;</a></strong>.</p>
<blockquote><p>Liebe Leserinnen und Leser.</p>
<p>Die Homosexualität als gesamtgesellschaftliches Problem könnte bald eingedämmt werden. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen therapeutische Ansätze. Die Veränderung von der Homosexualität zu Heterosexualität ist wohl doch möglich, obwohl Schwulen- und Lesbenverbände das Gegenteil erklären.</p>
<p>Belege dafür liefert die US-Organisation &#8220;National Association for Research and Therapy of Homosexuality&#8221;. Insbesondere die Forschungsarbeiten von Psychiatrieprofessor Benjamin Kaufman sowie der Psychologen Charles Socarides und Joseph Nicolosi zeigen erstaunliche Ergebnisse. In vielen Fällen konnten demnach durch neue therapeutische Ansätze Homosexuelle zur Heterosexualität verändert werden. [1]</p>
<p>Die Anzeichen verdichten sich immer mehr, daß Homosexualität nicht etwa eine gleichberechtigte sexuelle Orientierung zur Heterosexualität ist, sondern eine Desorientierung, die vielfältige Ursachen hat. So zeigen wissenschaftliche Untersuchungen, daß Homosexualität, ganz entgegen veröffentlichter Ansichten, eben doch eine psychische Erkrankung sein könnte, die unter bestimmten Voraussetzungen heilbar ist.</p>
<p>Interessant in diesem Zusammenhang sind die Forschungen des Psychoanalytikers Prof. Dr. Benjamin Kaufman. Die erstaunlichen Ergebnisse in seinem Forschungen über die Therapierbarkeit Homosexueller, insbesondere von Lesben, deuten eindeutig darauf hin, daß wir umdenken müssen: es gibt offensichtlich keine &#8220;angeborene&#8221; Homosexualität. Erst durch bestimmte Lebensumstände erkrankt ein Mensch psychisch an Homosexualität.</p>
<p>Selbst Prof. Dr. Robert Spitzer, einer der führenden Forscher auf dem Gebiet der Homosexualität, der an der Columbia University in New York forscht und lehrt, hat nach Therapieversuchen in den letzten 8 Jahren eine Therapierbarkeit Homosexueller zugegeben. Spitzer war vorher noch weitgehend anderer Meinung. [2]</p>
<p>Es tut sich also was. Eine Welt ohne Homosexualität ist keine Utopie oder Vision mehr. Es ist offensichtlich möglich. Nun kommt es darauf an, die Forschungen auf dem Gebiet voranzutreiben. Diese Forschungen müssen frei sein von Ideologie, insbesondere von solcher Ideologie, wie sie von den Schwulen- und Lesbenverbänden betrieben werden.</p>
<p>Schöne Grüße<br />
Jochen Trebmann</p>
<p>[1]<br />
xxxxx://de.wikipedia.org/wiki/National_Association_for_Research_and_Therapy_of_Homosexuality</p>
<p>[2]<br />
xxxxx://en.wikipedia.org/wiki/Robert_Spitzer_(psychiatrist)</p></blockquote>
<p>Ich möchte jetzt nicht inhaltlich auf das Statement von Jochen Trebmann eingehen. Was mich viel ärgerlicher macht ist der letzte Absatz des <a title="CDU-Forum: Homosexualität eindämmen!" href="http://www.abendzeitung.de/panorama/102758">Artikels aus der Abendzeitung</a>. Darin heißt es:</p>
<blockquote><p>Erst nach vielen Protestmails löschte die Berliner Zentrale am Dienstag den Beitrag. Ein Sprecher zur AZ: „Wir bedauern diesen ärgerlichen Vorfall. Von den inhaltlichen Äußerungen distanzieren wir uns ausdrücklich!“ Bemerkenswert: Unter anderen CDU-Interessierten im Forum stießen die kranken Thesen teilweise auf Zustimmung.</p></blockquote>
<p>Der Meinung von <a title="Beitrag auf Spreeblick.com" href="http://www.spreeblick.com/2009/04/27/das-cdu-forum-klart-auf-homosexualitat-ist-heilbar/">Spreeblick.com zu diesem Thema</a> kann ich mich nur anschließen:</p>
<blockquote><p>Dass Trebman aber, der offenbar wiederholt und <a title="Narrenfreiheit für Neonazis oder wie das Forum einer großen Volkspartei sich blamiert (Beitrag auf Readers Edition)" href="http://www.readers-edition.de/2009/02/13/narrenfreiheit-fuer-neonazis-oder-wie-das-forum-einer-grossen-konservativen-volkspartei-sich-blamiert/">nicht allein</a> das CDU-Forum mit mindestens zweifelhaften Aussagen bevölkert, mit seiner Hoffnung auf eine Homosexuellen-freie Welt im öffentlichen Forum einer demokratischen Partei (okay, es ist die CDU, aber trotzdem) nicht sofort gelöscht wird, ist ein Skandal. Oder eben: Wahlkampf 2.0 made in Germany. Man nimmt ja, wen man bekommt.</p></blockquote>
<p>Bleibt nur noch hinzuzufügen, dass ich all jenen, die diesen homophoben Behauptungen zustimmen, nur meinen <a title="It's OK to be GAY von Tomboy (Youtube-Video)" href="http://queerbeet.org/2009/07/21/its-ok-to-be-gay/">vorherigen Beitrag</a> empfehlen kann! Außerdem sollte Jochen Trebmann mal <a title="Unser erster Kaffeeklatsch!" href="http://queerbeet.org/2009/07/02/der-erste-kaffeeklatsch/">Nadjas Regenbogenkuchen</a> (oder Hexenkuchen?!) probieren! Angeblich macht der ja schwul&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>It&#8217;s OK to be GAY</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 22:12:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>scott</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230;dennoch muss niemand deswegen gleich so schrill auftreten wie die Herrschaften in diesem Video!  

P.S.: Der rosa Rahmen ist Absicht  
P.P.S.: Dieses Video ist keine BBC-Dokumentation über Schwule, sondern &#171;a&#160;rather&#160;humorous&#160;view&#160;on&#160;homosexuality&#187; (Youtube-Beschreibung)
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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">&#8230;dennoch muss niemand deswegen gleich so schrill auftreten wie die Herrschaften in diesem Video! <img src='http://queerbeet.org/wp-includes/images/smilies/icon_rolleyes.gif' alt=':roll:' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: center;"><object type="application/x-shockwave-flash" style="width:445px; height:364px;" data="http://www.youtube-nocookie.com/v/3j4t185wl-0&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;color1=0xcc2550&amp;color2=0xe87a9f&amp;border=1"><param name="movie" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/3j4t185wl-0&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;color1=0xcc2550&amp;color2=0xe87a9f&amp;border=1" /></object></p>
<p>P.S.: Der rosa Rahmen ist Absicht <img src='http://queerbeet.org/wp-includes/images/smilies/icon_eek.gif' alt=':shock:' class='wp-smiley' /> </p>
<p>P.P.S.: Dieses Video ist keine BBC-Dokumentation über Schwule, sondern <strong>&laquo;a&nbsp;rather&nbsp;humorous&nbsp;view&nbsp;on&nbsp;homosexuality&raquo;</strong> (Youtube-Beschreibung)</p>
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